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Die Geissens auf der Luxusyacht

Exklusiv-Interview zur neuen Staffel

Die Geissens: So echt ist unsere Serie wirklich

München - Die Geissens sind mit ihrer neuen Staffel zurück im TV. Im Exklusiv-Interview erklären Carmen und Robert Geiss, wie echt die Reality-Soap wirklich ist und warum die Leute sie sehen wollen.

Die Geissens sind wieder da, und entgegen aller Gerüchte, wonach sie pleite seien, schwimmen die Millionäre immer noch im Geld. So wird es zumindest in der neuen Staffel der Reality-Soap auf RTLII zu sehen sein. Auch danach ist noch lange nicht Schluss, denn die sechste Staffel wird bereits gedreht. Im Exklusiv-Interview mit unserem Portal erklären Carmen und Robert Geiss, wie echt die Serie wirklich ist und warum die Leute sie sehen wollen.

Was erwartet die Zuschauer?

Carmen: Es geht los mit Ischgl.

Robert: Wo waren wir denn noch? Oh, wir waren in der Türkei. Wir sind mit einem riesengroßen Segelboot spazierengefahren. Auf den Balearen waren wir auch, auf Ibiza. St. Tropez ist natürlich auch nicht zu kurz gekommen, Monaco ebenso. Es gibt einige Highlights!

Carmen: Es gibt wieder viel zu lachen.

Es bleibt also beim Konzept der vierten Staffel, dass die Geissens um die Welt jetten?

Carmen: Das ist unser Leben!

Robert: In Monaco trifft man uns zwar auch an, aber die Geissens jetten ja wirklich um die Welt. Wenn wir in den Urlaub fahren, muss die Kamera mit.

Die Geissens: "Geld kann man nie genug haben"

Was ist aus Ihrer Villa in Miami geworden?

Robert: Die haben wir noch einen Monat gemietet, und die steht noch da. Wir fahren dort wieder hin und kommen dann auch wieder zurück.

Was ist aus den Plänen geworden, in Florida eine Villa zu kaufen?

Robert: Wir haben uns das ein oder andere Haus angeguckt, uns aber dazu entschieden, vorerst nichts zu kaufen. Wir bleiben Europa treu.

Carmen: Es ist wahnsinnig weit weg, wenn man hier ne Dokusoap hat und Klamotten entwirft.

Robert: Auch die Kinder wollen wieder zurück nach Monaco, zurück zu ihren Freundinnen in die Schule. Wir haben entschieden, dass wieder alles beim Alten sein soll.

Carmen Geiss stellt Dirndl-Kollektion vor

Carmen Geiss stellt Dirndl-Kollektion vor

Warum haben Sie die Kameras in Ihr Privatleben gelassen? Wollten Sie nach der stressigen Zeit als Unternehmer nicht Ihre Ruhe haben?

Carmen: Schon vor 13, 14 Jahren, als wir ein Haus in Kitzbühel gemietet hatten, wurden wir gefragt, was der Onkel Sam so macht (Robert Geiss hat das Mode-Label "Uncle Sam" mit seinem Bruder vor 20 Jahren für 140 Millionen D-Mark verkauft, Anm. d. Red.). In unserer Neid-Gesellschaft wollte ich mich einfach zurückmelden und sagen: Wir sind noch zusammen! Uns gibt's noch! Wir sind glücklich! So hat die Sache angefangen.

Was hat die Neid-Gesellschaft denn gesagt?

Carmen: Damals, als wir nach Monaco gegangen sind, haben böse Zungen gesagt, dass wir nicht mehr lange zusammen sein würden, weil Robert so reich ist. Er würde sich eine andere Frau nehmen, hieß es, Monaco ist ja voll mit anderen Frauen. Es war der Grundgedanke, zu sagen: Hi Leute, alles ist noch gut, wir sind noch da, und wir sind auch noch gemeinsam da. Das ist relativ gut angekommen. Dann sind immer wieder Anfragen gekommen.

Robert: Daraus ist dann das entstanden, was wir jetzt am Start haben. Gott sei Dank haben wir Erfolg damit. Wenn man erfolgreich ist, macht's Spaß, und solange es Spaß macht, werden wir das weitermachen.

Carmen: Solange uns die Leute sehen und daran teilhaben wollen, machen wir das gerne. Wir haben fantastische Fans überall auf der Welt, die nicht zur Neid-Gesellschaft gehören. Für die machen wir das auch.

Warum interessieren sich diese Leute so sehr für ihr Privatleben?

Carmen: Ja, mein Gott, wenn Abramowitsch (russischer Milliardär, dem auch der FC Chelsea gehört, Anm. d. Red.) morgen ne Dokusoap macht, würde ich mir die auch angucken.

Robert: Bei uns ist der Vorteil, dass wir sehr authentisch sind. Wir lassen uns von nichts verbiegen oder irgendetwas vorschreiben. Wir haben keine Drehbücher. Es läuft alles genau so ab, wie wir das wollen.

Wie läuft das in der Praxis?

Robert: Das wird am Tag vorher besprochen: Was wollt ihr morgen tun? Wir tun A, B, C. Ihr könnt mitgehen oder zuhause bleiben. Genau so kommt auch die Dokusoap rüber. Wenn du so was scriptest und und du der Schauspieler sein musst, dann geht so was nach hinten los. Das könnten wir gar nicht. Wir sind ja keine Schauspieler.

Carmen: Das wäre mir auch zu langweilig. Da hätte ich keinen Bock drauf.

Robert: Ich auch nicht.

Carmen (zu Robert): Aber wenn ich Angelina Jolie wäre und du Brad Pitt, dann würden wir damit richtig Kohle machen. Dann würde ich mir das überlegen. Aber für die Schauspielschule sind wir zu alt. Wir bleiben so, wie wir sind.

Interview: Tobias Kimmel

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