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Sara wird an Tag 3 im Dschungelcamp herumgewirbelt, Walter sorgt ebenfalls für Wirbel. Alle Infos zu "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" gibt es im Special bei RTL.

Abrechnung im Dschungelcamp 2015

Walter Freiwald: "Wijnvoord muss mich grundtief hassen"

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München - Doppelter Wirbel im Dschungelcamp: Walter geht am 3. Tag mit seinem Ex-Kollegen und Ex-Dschungelcamper Harry Wijnvoord hart ins Gericht. Währenddessen ist Sara die Kirsche in einem Ekel-Cocktail.

Alles begann relativ harmlos: Beim gemeinsamen Abwasch lästerten Rolfe Scheider, Tanja Tischewitsch, Maren Gilzer und Patricia Blanco über Walter Freiwald. Seine plötzlichen Ausraster kämen bei ihm "wie ein Furz, so unerwartet", fand Rolfe. Sind sie Symptom einer Krankheit oder bloß Show, wie Patricia behauptet? Auch Maren fand: "Der hat schon wirklich zwei Seiten.“ Rolfe: "Ja, bipolar!“ Patricia fasste zusammen: "Der Walter, der ist ja eine geballte Krankheit."

Unterdessen berichtete der so sezierte Moderator im Dschungeltelefon ausführlich über seinen beruflichen Werdegang - quasi als Ergänzung zu seinem tränenreichen Stellengesuch vom Vortag. Dabei betrieb er, wie man das so macht, fleißig name-dropping: "Ich habe mit Elstner gearbeitet, mit Thoma gearbeitet und mit Zeiler gearbeitet und mit Anke gearbeitet. Ich war mit Künstlern unterwegs, ich glaube es war damals Howard Carpendale.“

Als Walter Freiwald zu den anderen zurückkehrte, brach sein offensichtlich lang gehegter Groll gegen seinen Ex-Kollegen und Ex-Dschungelcamp-Bewohner Harry Wijnvoord hervor: "Dann steht über mich in der Presse: '…wurde an der Seite von Harry Wijnvoord bekannt.' So kann man das nicht schreiben. Da stimmt nichts, von vorne bis hinten", regte der 60-Jährige sich auf. "Der hat ja hier im Camp nur rumgelegen und nichts gemacht", lästerte er über den Niederländer. "Er hat das ausgesessen." Walter Freiwald ist sich sicher: "Der Wijnvoord hat Angst, dass ich darüber rede, was da intern abgelaufen ist. Mache ich nicht.“

Machte er doch.

Walter Freiwald: Seine Abrechnung mit Harry Wijnvoord

Im Dschungeltelefon packte Walter Freiwald aus und ließ kein gutes Haar an seinem ehemaligen Gefährten: „Das war ziemlich verkrampft, mit ihm zu arbeiten. Der ist ja immer auf das kleine Personal losgegangen. Er hat immer versucht, mir die Wurst vom Brot zu nehmen. Er muss mich grundtief hassen. Er hat immer Angst davor gehabt, dass ich hoch komme. Jetzt reitet er auf der Welle mit, dass ich in den Dschungel gehe."

Und Walter Freiwald, der sich im Dschungelcamp bekanntermaßen bereits einen Ruf als Verschwörungstheoretiker erarbeitet hat, legte noch nach: "Ich gehe sogar so weit, dass der Harry irgendwelche Leute schmiert. Was der da für Geschäfte gemacht hat, weiß ich nicht. Aber irgendwas stimmt da nicht", geheimste er. "Das ist genauso wie dieser Fotograf, der jetzt schon 20 Jahre dabei ist, den kannte ich schon zu 'Der Preis ist heiß'-Zeiten und der taucht jetzt hier plötzlich wieder auf und fotografiert mich nicht!" Das ist natürlich schlecht fürs Geschäft. "Das kann ich in dieser Situation ja nun gar nicht gebrauchen, dass mich ein Fotograf boykottiert. Armleuchter!", schimpfte sich der Moderator auf Arbeitssuche in Rage.

Dass Wijnvoord öffentlich behauptet, Walter Freiwald sei Choleriker, hatte auch Patricia Blanco gelesen. "Und da hätte er am liebsten gehabt, ich wäre dagegen gedonnert. Das habe ich nicht gemacht", triumphiert der donnernde Walter Freiwald. "Da gehe ich nicht drauf rein, sonst habe ich noch ein Gerichtsverfahren am Hals und er kriegt immer mehr Promotion. Ich gehe aber nicht mit solchen Sachen hausieren. Das ist nicht meine Art.“

Eins ist klar: Diese Dschungelcamp-Wutrede wird ein Nachspiel haben.

Dschungelcamp 2015: Sara bei der "Schabenfreude"

Die Dschungelprüfung geriet so fast zur Nebensache: Zum dritten Mal in Folge musste Sara Kulka antreten. Würde die 24-Jährige die Schmach ihrer letzten 0-Sterne-Challenge tilgen können? Die Erwartungen der hungrigen Camper waren hoch, der Druck enorm. 

Sonja Zietlow führte die Blondine zu einem überdimensionierten und zur Vorderseite hin durchsichtigen Cocktailshaker und erklärte ihr, was sie bei der bei der "Schabenfreude“ genannten Aufgabe erwartet: "Hier gibt es den größten Cocktail, den wir je serviert haben. Da sind natürlich nur wunderbare Zutaten drin: Mehlwürmer, Kakerlaken, Grillen, Eiswürfel - und du!“, feixte sie. 

Nach dieser vielversprechenden Einleitung wurde Daniel Hartwich genauer: "Du wirst festgeschnallt, und dann kommen die anderen Zutaten dazu.“ Sonja: "Dieser Shake wird dann insgesamt sechs Minuten geschüttelt und gerührt. Du bekommst immer portionsweise Eiswürfel dazu." Natürlich gab es einen zusätzlichen Haken: "Nicht in allen, aber in elf dieser Eiswürfel befindet sich ein Stern. Diesen Stern musst du durch den Schlitz im Cocktailshaker rauswerfen. Immer wenn du zwei Sterne gefunden hast, bekommst du die nächste Ladung Eiswürfel hinein.“

Sara Kulka wurde also in den Cocktailshaker festgeschnallt, und los ging's. Die Zentrifuge setzte sich in Bewegung, als erster Schwung kamen als Cocktailzutaten Kakerlaken und Eiswürfel dazu. Das heftig durcheinandergemischte Model suchte hektisch nach den Sternen und machte ihrem Spitznamen "Ich kann nicht"-Sara erst einmal alle Ehre: "Es geht nicht, ich habe keine Kraft", rief sie. "Oh, Scheiße, da ist nirgendwo was drin, Leute.“ Doch schließlich hatte sie Glück und entdeckte zwei Sterne, die ihren Weg ins Freie fanden.

Neue Zutaten, neue Eiswürfel. Ein Stoßgebet sollte helfen. Doch anstatt bei Gott ein offenes Ohr zu finden, fand eines der Krabbeltiere Sara Kulkas Ohr und biss hinein. "Das ist normal“, beruhigte sie Sonja wenig hilfreich. Wieder zwei Sterne.

Dschungelcamp 2015: Sara Kulka ist nicht mehr "der Opfer"

Als der dritte Schwung kam, wurde Sara übermütig: „Machen wir weiter jetzt? Dann los!“ Diese Euphorie verhalf ihr noch mal zu zwei Sternen. Beim letzten Schwung beschimpfte sie sowohl das "Viehzeug" als auch Daniel, fand schließlich aber einen siebten Stern und einen achten - doch der entglitt ihr wieder und fiel in den Shaker. Endergebnis der "Schabenfreude" also: sieben Sterne.

Sara Kulka lächelte stolz: „Geil! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das schaffe! Mit Aurelio zusammen habe ich nur sechs Sterne geholt und hier alleine sieben!", jubelte sie. Endlich ist sie nicht mehr "der Opfer". "Ich bin zufrieden und freue mich!“ Überglücklich ging sie zurück ins Dschungelcamp.

Für Sara Kulka war der dritte Tag unterm Strich also deutlich erfreulicher als der Tag zuvor. Wir erinnern uns: Am zweiten Tag im Dschungelcamp brach Sara Kulka die Druschngelprüfung ab. Am ersten Tag stand ihr bei der Dschungelprüfung noch Aurelio Savina zur Seite.

Am vierten Tag im Dschungelcamp legte Welter Freiwald einen Ekel-Auftritt hin: Erst zeigt er sich vor Rolf Scheider unten ohne, nachdem ihm auf der Toilette das Klopapier ausgegangen war. Anschließend wischte er sich vor laufenden Kameras den Popo mit Feuchttüchern ab.

Alles, was sonst noch Down Under passiert, lesen Sie auf unserer Dschungelcamp-Übersichtsseite.

hn

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