+
Nastassja Kinski schmiss das Dschungelcamp schon vorher hin.

Sie will doch nicht ins Dschungelcamp

Unglaublicher Grund: Deswegen verzichtet Nastassja Kinski aufs Dschungelcamp

  • schließen

München - Sie ist zwar ein Star, will aber gar nicht rein: Nastassja Kinski schmiss das Dschungelcamp schon hin, bevor es überhaupt losging. Der Grund klingt unglaublich.

Update vom 9. Oktober 2017: Nimmt Boris Becker am Dschungelcamp teil? Angeblich hat die Tennis-Legende in Angebot für „I‘m a Celebrity - get me out of here“, der britischen Variante.

Deswegen verzichtet Nastassja Kinski aufs Dschungelcamp

Eigentlich sollte Kinski-Tochter Nastassja zusammen mit den anderen elf Kandidaten am 6. Januar nach Australien fliegen, genau eine Woche, bevor das Dschungelcamp 2017 am 13. Januar startet. Doch zwei Tage vorher fiel ihr dann plötzlich ein: Ich mach‘ doch nicht mit. Ein Produktionsmitarbeiter hat das bereits bestätigt. Damit stellte die 56-Jährige tatsächlich einen Rekord auf: Auch wenn im Dschungelcamp schon jede Menge Skurrilitäten passiert sind, hat noch kein „Star“ vorher das Dschungel-Handtuch geworfen.

Doch wie kann das sein? Warum will die Tochter von Fernsehrüpel Klaus Kinski nun doch keine Maden essen und Buschschweinsperma trinken? Klingt doch eigentlich sehr verlockend ... Den Grund für ihre Absage will nun der Kölner Express erfahren haben. Und der klingt tatsächlich unglaublich: „Sie soll erst heute [am Mittwoch, Anm. d. Red.] gemerkt haben, was das Dschungelcamp für eine Show ist“, wird der Produktionsmitarbeiter vom Express zitiert. „Ein Freund soll sie wohl heute aufgeklärt haben, für was sie engagiert wurde und was sie in der Show tun muss. Er soll ihr abgeraten haben.“

Dschungelcamp 2017: Ihre Gage kann sie knicken

Es klingt ein bisschen so, als sei Nastassja Kinski von ihren Mitarbeitern einfach zu der Show angemeldet worden, ohne dass sie wirklich darüber aufgeklärt worden war, was auf sie zukommt. Das Dschungelcamp geht im Januar allerdings ins elfte Jahr, da scheint es also schon etwas seltsam, dass die Schauspielerin noch nie so überhaupt nix vom Dschungelzirkus gehört haben will.

Aber sei‘s drum. Nötig zu haben scheint sie es jedenfalls nicht, sich im Dschungelcamp ein bisschen Bühne zu holen und sich der Fernsehöffentlichkeit wider ins Gedächtnis zu rufen. Denn wie immer kursierten bereits vor dem offiziellen Dschungelcamp-Start jede Menge Gerüchte über die Gagen der Kandidaten. Und laut diesen Gerüchten hätte Nastassja Kinski 250.000 Euro erhalten sollen, wenn sie es zwei Wochen im Regenwald ausgehalten hätte - oder halt bis zu dem Tag, an dem sie rausgewählt worden wäre. Davon sieht sie jetzt auf jeden Fall keinen Cent.

Dschungelcamp 2017: Droht Kinski eine Vertragsstrafe?

Ob die Absage allerdings ansonsten überhaupt gar keine Konsequenzen für Nastassja Kinski hat, scheint fraglich. Denn immerhin hat sie einen Kontrakt mit RTL geschlossen, und der soll mit Vertragsstrafen versehen sein, wenn er nicht eingehalten wird. 

Ihr Platz am Lagerfeuer bleibt aber natürlich nicht leer. Das so genannte It-Girl Kader Loth geht als Ersatz für die Kinski ins Dschungelcamp. Angeblich war die 43-Jährige schon seit Wochen als Ersatzkandidatin vorgesehen.

Damit Sie wissen, wann Sie ab kommendem Freitag einschalten müssen: Hier finden Sie alle Sendezeiten für das Dschungelcamp 2017.

pak

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Das Sommerhaus der Stars“ 2018: Das sind die Kandidaten
Die Kandidaten für „Das Sommerhaus der Stars“ 2018 stehen fest: Hier erfahren Sie, welche „Promis“ bei der RTL-Show mitmachen.
„Das Sommerhaus der Stars“ 2018: Das sind die Kandidaten
Ex-Heimkinder sollen draußen bleiben
Die evangelische Kirche in Frankfurt will einen Dokumentarfilm über die Schicksale von Heimkindern in der Nachkriegszeit zeigen. Doch die Betroffenen lädt sie dazu nicht …
Ex-Heimkinder sollen draußen bleiben
Viva ist Geschichte: Darum macht der erste Satz von Heike Makatsch aus dem Jahr 1993 heute traurig
Was sich lange abgezeichnet hat, ist bald traurige Wahrheit: Viva macht Ende des Jahres die Schotten dicht. Nach 25 Jahren verabschiedet sich der Sender, der sich …
Viva ist Geschichte: Darum macht der erste Satz von Heike Makatsch aus dem Jahr 1993 heute traurig
„Babylon Berlin“ startet im ARD und zwar auf einem besonderen Sendeplatz
„Babylon Berlin“ - die Krimiserie war auf dem Bezahlsender Sky mega erfolgreich. Nun ist Produktion endlich im ARD zu sehen. Das Erste hat dafür einen besonderen Termin …
„Babylon Berlin“ startet im ARD und zwar auf einem besonderen Sendeplatz

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.