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Honey polarisiert.

Honey überall

Dschungel-Kolumne: Und erlöse uns von dem Dösen

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Dungay - Das Dschungelcamp 2017 erhitzt die Gemüter. Auch das von Jörg Heinrich. In seiner Kolumne schreibt er heute Kampfschnösel Honey.

Update vom 17. Januar 2018: Wer zieht in diesem Jahr in den Regenwald? Und wie sehen die Teilnehmer eigentlich aus? Wir zeigen alle Bilder der Kandidaten für das Dschungelcamp 2018.

Über eine Woche haben die RTL-Zuschauer gefleht: „Und erlöse uns von dem Dösen!“ Dann war es endlich vorbei mit dem Schlummer-Kummer. Und der Dschungel erlebte die dramatischsten Ereignisse, seit der Glatzenpeter, dieser Schuft, unserer Hausheiligen Larissa Marolt eine gescheuert hat. Diesmal in der Rolle des Mistkerls: Alexander „Honey“ Keen, der Kampfschnösel aus Landsberg am Lächel. Honey verweigerte aus fragwürdigsten Gründen eine Prüfung, und bescherte damit der gesamten ausgemergelten Sippschaft schon wieder Bohnen mit Reis. Hui, da ging’s aber rund! Mit einem Schlag war Donald Trump nur noch der zweitmeistgehassteste Mann der Welt, wie Icke Häßler sagen würde. Die resolute Kader Loth plädierte für eine entschlossene Reaktion: „Wollen wir ihn umbringen, gleich oder später?“

Innerhalb weniger Augenblicke wurde aus „La famiglia grande“ blanker Hass, wie bei unsereins an Heiligabend. Was war passiert? Nun, der Honiggesichtige wird ja schon seit Tagen von der meist letal verlaufenden Männerbronchitis gebeutelt, die ihn zwar nicht daran hindert, den Urwald in Marlboro Country zu verwandeln. Aber zum Dschungelprüfen reicht es nicht. Sämtliche Rest-Camper sollten ein insektenlastiges Ratespiel bestreiten. Dazu wurden sie in Tröge gepfercht und am Hals festgeschnallt. Muss man nicht mögen, lässt sich aber aushalten. Außer, wenn man Honey ist. Der ohnehin Halsleidende fand alles viel zu eng und stolzierte davon, honigblond strahlend. Man hätte sich einen Glatzenpeter herbeiwünscht, um dieses Gesicht endlich angemessen zu entlächeln.

„Wennsch nisch so erschöpft wär, dädschmisch aufregen“, regte sich Hanka auf. Botox-Flori tobte über den „Honk“. Legats „Kasalla“ war ein Kindergeburtstag im Vergleich. Und Honey? Der Klum-Angehörige war guter Dinge und hatte wie immer ein Foto für sich. Zur Strafe muss er bleiben und weiterhin den Hass seiner Ex-Familie ertragen.

Alle Infos rund um die RTL-Show finden Sie auf unserer Dschungelcamp-Seite.

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