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Sorgen im Camp für Gesprächsstoff: Kader Loth (l.) und Hanka Rackwitz sagen ihre Meinung. 

Kolumne zum Dschungelcamp

Thomas, Hanka, Kader: Drei Fälle für „Aktenzeichen XY“

Dungay - Das Dschungelcamp erhitzt die Gemüter. Auch das von Jörg Heinrich. In seiner Kolumne schreibt er heute über drei mysteriöse Fälle, die auch das ZDF interessieren dürften.

Update vom 19. Januar 2017: Das Dschungelcamp 2017 ist für Hankas Zwangsstörung die perfekte Therapie. Das meint der Münchner Psychiater Dr. Oliver Seemann. Im Video-Interview mit tz.de erklärt er, wie das Dschungelcamp Hanka helfen kann.

Update vom 19. Januar 2017: Ab Donnerstag wird täglich ein Kandidat rausgewählt. Wer fliegt heute als erster aus dem Dschungelcamp 2017? Wir zeigen die Prognosen, für welche Kandidaten das Dschungelcamp bald vorbei sein könnte

Im Dschungel des Bösen regiert Gesetzlosigkeit. Anarchie macht sich breit in Sonja Zietlows einst so idyllischer Tunika-Oase. Hier kann nur noch Rudi Cerne helfen, mit drei Fällen fürs Dschungel-Special von „Aktenzeichen XY ungelöst“.

Mann vermisst: Seit Tagen wurde der Berliner Amateurfußballtrainer Thomas Häßler (50) nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Häßler ist mit 1,66 Meter auffällig bzw. unauffällig klein. Er kann sich deshalb sogar unter Grashalmen versteckt halten. Häßler, der die Tarnnamen „Icke“ und „Nowhere Man“ nutzt, hielt sich jahrelang in zweifelhafter Gesellschaft an der Grünwalder Straße in München auf. Es handelt sich um den spektakulärsten Vermisstenfall seit „Wo ist Behle?“ und „Ich bin dann mal weg“.

Hier lesen Sie unseren Dschungelcamp-Ticker

Stalkerin gesucht: Das Aufnahmestudio Brisbane fahndet nach der Stalkerin Hanka Rackwitz (47). Sie nähert sich nachts den Betten fremder Menschen und wiegt diese mit Sanft-Sächseleien wie „Wenn sie schlafen, sehen sie aus wie Kinder“ oder „Kadermäuschen schläft“ in trügerischer Sicherheit. Doch in ihr tobt der Hass auf die Bösen, die da dösen: „Diese nackten Ärsche, die Titten und die Wimpern!“ Ein öffentliches Geständnis liegt vor: „Ich stehe nachts vor den Betten und raube Eure Seelen!“ Rackwitz wird verdächtigt, unter dem Decknamen „IM Achselhaar“ der Schlaf-Stasi anzugehören. Nur wer hellwach ist, kann sie fassen.

Massenhafte Beleidigung: Mit den Worten „Seid Ihr alle Arschlöcher?“ hat das Berliner Auslaufmodel Kader Loth (44) 5,75 Millionen Fernsehzuschauer beleidigt. Gut - es waren nur RTL-Zuschauer, der Vorwurf wiegt dennoch schwer. Die Tat ereignete sich im Rahmen einer perfiden Inszenierung, bei der wehrlose Tiere wie die streifenköpfige Bartagame unappetitliche Begegnungen durchstehen müssen. Loth gibt neuerdings an, als Sekretärin tätig zu sein. 5,75 Millionen Beleidigte halten die Behauptung „Tippen statt Titten“ aber für unglaubwürdig.

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

Alles Info zu IBES erhalten Sie auf unserer Themenseite zum Dschungelcamp 2017.

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