Larissa Marolt beschäftigt auch in ihrer Heimat Österreich die Medien
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Larissas Vater, Heinz Marolt, bezeichnet seine Tochter in einem Brief auf tv.heute.at als "Tom Hanks". Außerdem gebe sich die 21-Jährige im Fernsehen genau so, wie sie sich auch privat verhält.
Larissa Marolt beschäftigt auch in ihrer Heimat Österreich die Medien
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In einem anderen Artikel bezeichnet tv.heute.at Larissa selbst als "Dschungelprüfung". Mitleid für die Kandidatin aus dem eigenen Land? Fehlanzeige.
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Die "Kleine Zeitung" schreibt: "Das Geschäft mit der Aufmerksamkeit läuft gut für Larissa Marolt."
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Auch ihre "Schampus-Party", wie Krone.at schreibt, bleibt nicht unbeachtet: "Sie öffnet die Flasche, spritzt fröhlich damit im Innenraum herum und nimmt ein paar Schlucke", heißt es auf der Internetseite der Zeitung.
Larissa Marolt beschäftigt auch in ihrer Heimat Österreich die Medien
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Der "Kurier" geht noch einen Schritt weiter und bezeichnet Larissa als "Herrscherin über den Dschungel" und "zusätzliche Belastung" der Camp-Bewohner.
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Die Zeitung Österreich.at schreibt Larissa "zwei unterschiedliche Gesichter" zu. In einem Interview gibt sich die 21-Jährige ungewohnt sensibel.
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Etwas versöhnlichere Töne schlägt oe24.at aber nach ihrer vierten Dschungelprüfung an: "Fast könnte man Mitleid mit Larissa Marolt bekommen."
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Larissa beschäftigt derzeit nicht nur die deutschen Medien. Auch in Österreich lässt man kaum ein gutes Haar an ihr.

"Zusätzliche Belastung"

Das hält Österreich von Larissa

Österreicherin Larissa Marolt erhitzt nicht nur die Gemüter ihrer Dschungelcamp-Kollegen, auch in ihrer Heimat füllen ihre Ausraster die Schlagzeilen der Medien.

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