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Tag fünf im australischen Dschungel. Als sechste Mahlzeit gibt es Buschschweinvagina für Georgina. Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

Ekel-Mahl im Dschungelcamp

Hier isst Georgina eine Buschschweinvagina

München - Ekel-Food satt am fünften Tag im Dschungelcamp:  Bei der Dschungelprüfung heißt es für Georgina und Olivia „Wahrheit oder Pflicht“. Kann Georgina beim Dschungel-Memory punkten? Und wie stellt sich Olivia bei ihrer ersten Prüfung an?

Eine Wand mit 16 drehbaren, nummerierten Würfeln steht für die Dschungelprüfungserprobte Georgina und Neuling Olivia bereit. Auf der Rückseite eines jeden Würfels befinden sich Bilder von australischen Tieren und/oder einheimischen Köstlichkeiten. Sonja Zietlow: „Wir zeigen euch diese Bilder genau eine Minute lang, damit ihr sie euch einprägen könnt – dann drehen wir sie wieder um!“ Dann werden der Reihe nach die Nummern abgefragt und abwechselnd müssen die beiden Camper versuchen sich zu erinnern, was sie auf dem Würfel gesehen haben. Bei einer richtigen Antwort muss die andere das dargestellte Tier essen. Liegt eine falsch, muss sie selber futtern. Sonja Zietlow: „Ihr habt Jeweils eine Minute Zeit für jede leckere Nascherei. Ihr dürft euch während der Prüfung nicht übergeben, dann ist der Stern verloren und alle vorherigen auch.“ Die Prüfung beginnt.

Tag 5 im Dschungel: Schnecken schlucken, Maden essen

Tag 5 im Dschungel: Schnecken schlucken, Maden essen

„Konntest du dir was merken?“, fragt Georgina nachdem sie eine Minute die Würfelrückseite sehen konnten. Olivia: „Nein, ich auch nicht. Das bedeutet guten Appetit!“ Und genauso kommt es auch. Nur zwei Fragen, können Georgina und Olivia richtig beantworten. Georgia weiß zu Beginn, dass sich hinter Würfel Nummer 11 ein Regenwurm verbirgt. So wandert ein ganzer Teller voller lebendiger Regenwürmer zu Olivia, die sofort anfängt die Würmer zu essen - schließlich bleibt ihr nur eine Minute. Sie kämpft, stopft und kaut. Und schafft es in der letzten Sekunde, den leeren Mund zu zeigen! Der erste Stern ist sicher! Wie hat es denn gemundet? Olivia: „Haben nach Soja und Stroh geschmeckt!“ Dann muss sich Olivia erinnern, was sich hinter Nummer 8 verbirgt? Olivia: „Keine Ahnung. Opossum?“ Falsch! Skorpion wäre richtig gewesen. Und so müssen jetzt vier Skorpione am Spieß in Olivias Magen wandern. Die Blondine legt los: „Schmecken sogar ganz gut. Ich habe vier Tage nichts gegessen! Bisschen nach Langustenkrabben. Aber ein bisschen muffig im Abgang. Ich würde sie nicht noch mal bestellen“ Stern zwei ist damit erkaut!

Drei Schnecken muss Greorgina essen 

Wegen ihrer falschen Antwort bekommt danach Georgina drei Schnecken ohne Haus, serviert: „Lebendig esse ich die nicht!“ Olivia lässt das nicht durchgehen: „Ach, mach nicht so ein Theater. Jetzt reiß dich zusammen und denkt an was anderes. Ich lenk dich ab.“ Es funktioniert. Georgina greift zu den glitschigen Tieren und steckt sich eine in den Mund. Olivia plappert wild drauf los: „Wenn du die isst, bekommst du schöne Haut, große Lippen, dann wird alles gut, dann findet dich das ganze Publikum sympathisch. Das ist gesund und macht dich schön!“. Und Schwupps, sind die drei Schnecken weg. Doch Georgina schluckt, hustet. Olivia: „Reiß dich zusammen. Nicht kotzen, sonst sind meine Sterne auch weg.“ Aber die Sterne sind nicht, weg. Im Gegenteil der Dritte ist sicher.

Als nächstes weiß Olivia, was sich hinter dem Würfel mit der Nummer 15 verbirgt: eine Käsefrucht, auch Kotzfrucht genannt. Also muss diese von Georgina verputzt werden. Olivia: „Das lebt ja wohl nicht. Das muss doch gehen. Dass riecht doch wie Gorgonzola. Und übergebe dich nicht, sonst habe ich alles umsonst gegessen.“ Georgina: „Ich übergebe mich nicht!“. Dann schnappt sie sich die ganze Frucht und stopft sie sich komplett in den Mund. Olivia feuert wieder an, muss aber selber schmunzeln, weil Georgina mit vollem Mund hin und her läuft, wild mit den Armen fuchtelt und sich windet. „Immer runterschlucken, du Luder!“ Und auch das klappt. Der vierte Stern!

Kaum ist die Käsefrucht runtergeschluckt, muss Georgina wieder ran. Gekochte Qualle wird vor ihr abgestellt. Georgina: „Wonach schmeckt das denn?“ Olivia: „Ja, nach Qualle, was denn sonst!“ Georgina: „Aber die brennt doch jetzt nicht, oder? Dass ich mir die Zunge verbrenne oder so?“ Olivia: „Ja, dann kriegst du vielleicht noch größere Lippen!“ Das scheint gezogen zu haben. Georgina schnappt sich das gekochte Stück Qualle, steckt es in den In den Mund und führt wieder erfolgreich ihren „Armwedel-Hüpf-und-Kautanz“ auf. Sonja Zietlow: „Fünf Sterne. Mensch, so kennen wir dich gar nicht. Wunderbar!“ Ohne groß zu zögern beginnt Olivia im Anschluss 0,3 Liter pürierte Käfer zu trinken. Doch es ist nicht so leicht. Mit Mühe setzt sie immer wieder an und schluckt tapfer. Olivia: „Beschissen, modrig, ekelig – wie benutztes Katzenstreu! Stern sechs ist in der Tasche!

Buschschweinvagina ist die nächste Herausforderung für Georgina. Das übliche Hin- und Her, Zaudern, Nachfragen und -Fühlen, folgen. Die Zeit läuft. Georgina: „Ich kann nicht!“ Die Zeit läuft weiter! Georgina: „Oder soll ich es doch essen?“ Gesagt, getan. Das bekannte „Kau-Gehüpfe“ beginnt. Wie hat es geschmeckt: „Sehr zäh und schwer zu kauen – ist mir immer wieder hoch gekommen!“ „Ich find‘s jetzt doch ein bisschen ekelig“, erklärt Olivia, als ihre mehrere lebendige Riesenmaden vorgesetzt werden. Trotzdem beißt sie einer den Kopf ab und kaut den Rest. Ihr Fazit: „Nussig - das hatte was.“ Nächste Runde. Drei lebendige Kakerlaken sollen in Georginas Magen landen. Erneut lehnt sie ab: „Mir ist voll schlecht und mein Magen tut mir weh. Die tun mir voll Leid. Ich will die nicht umbringen, die Tiere.“ Auch das lässt Olivia nicht zu: „Drei kannst du doch essen. Schau mal da sind so Kleine. Komm, eins zwei und drei!“ Und Georgina folgt artig und isst in Windeseile drei Kakerlaken: „Jetzt habe ich sie umgebracht!“ Königsgrille steht als nächstes auf Olivias Speiseplan. Kein Problem für die Hamburgerin: „Oh, die ist aber zäh. Schmeckt nach Hähnchen. Allerdings ein sehr altes Hähnchen.“ Dann das große Finale: für Georgina wird ein gekochter Schafskopf serviert. Unter dessen Schädeldecke liegt das Gehirn, dass Georgina essen muss. Georgina: „Wenn ich das auskotze ist alles weg, oder?“ Sonja und Daniel lassen sich auf einen Deal ein. Die zehn bisher erkämpften Sterne sind ihnen sicher. Jetzt kann Georgina ohne Risiko zum Gehirn greifen. Sonja: „Du wärst dann die erste die jemals ein Hirn in der Sendung gegessen hat!“ Sie lässt sich überreden. Olivia lüftet die Schädeldecke. Eine gefühlte Ewigkeit vergeht. Georgina zögert. Sonja: „Vielleicht hilft es ja auch – das Hirn.“ Olivia steigt drauf ein und beschwört Georgina: „Wenn man Hirn isst, dann spricht man am nächsten Tag ganz langsam und gewählt. Das ist eine ganz alte Indianerweisheit – deshalb essen die so viel Hirn. Jetzt mach‘ schon. Das ist eine große Premiere. Das ist dein großer Durchbruch. Du wirst einen Werbevertrag für eine große Schafsherde bekommen – alles. Das wird super! Die kannst du dann auch im Shopping-TV verkaufen diese Hirne. Aber jetzt iss‘ endlich.“ Endlich landet der erste Bissen des eiergroßen Hirns in Georginas Mund, dann der Rest. Aber sie würgt, es kommt ihr immer wieder hoch und dann spuckt sie doch alles wieder aus. Sonja: „Du hast es probiert. Das haben wir hier noch nicht so häufig gesehen, dass du etwas so beherzt probiert hast! Zehn Sterne! Das war sehr ergiebig!“

Schatzsuche „Geschickt eingefädelt“

Mutter Katzenberger nimmt ein Schlammbad Iris Klein und Klaus Baumgart dürfen auf Schatzsuche gehen und verabschieden sich von den anderen Dschungelcampern. „Mutter Katzenberger“ und der Entertainer marschieren durch den Urwald und erreichen eine Lichtung voller Schlamm. In einer Höhe von rund 30 Zentimeter ist darauf ein großes Maschen-Seil in rechteckiger Form über den Schlammboden gespannt. „Mutter Katzenberger“ wird an der Seite des quadratischen Feldes positioniert, ihr wird eine Klettersicherung angelegt und sie bekommt eine blickdichte Brille. Das Sicherheitsgeschirr ist mit einem Führungsseil verbunden, außerdem steckt der Schlüssel zur Schatztruhe an der Klettersicherung. Leider ist das Seil kreuz und quer durch die Maschen des quadratischen Feldes versponnen. Auf der anderen Seite des Feldes steht Klaus und kann alles beobachten. Iris muss nun mit blickdichter Brille durch das Feld robben und den Schlüssel zu Klaus bringen. Dabei muss sie ihr Führungsseil sozusagen blind durch den Schlamm zurückverfolgen, darf sich nicht verheddern oder das Seil verknoten.

Entertainer Klaus gibt der blinden Iris wilde Kommandos und schreit herum. Iris robbt über den matschigen Boden, klettert nach Anweisung durch das Maschen-Seil und bekommt die volle Schlammpackung ab. Das Seil reibt an ihrer Haut, Klaus brüllt und „Mutter Katzenberger“ ist in der lustigen Schlammschlacht in Aktion. Es geht vor und zurück, hoch und runter. Und dann hat Iris genug: Sie gibt verzweifelt auf und die Schatztruhe muss im Dschungel bleiben.

Enttäuscht kehren sie ins Camp zurück und beichten ihre Niederlage. Der schlechte Ausgang der Schatzsuche trübt die Stimmung im Camp.

Joey bestimmt Silva zum Teamchef

Joey muss vor versammelter Mannschaft verkünden, wen er zum nächsten Teamchef bestimmt hat. Joey: „Arno!“ Arno: „Ja?“ Joey: „Du bist es nicht!“ Gelächter. Joey: „Nein. Ich habe mich für Silva entschieden, denn der ist voll der Kämpfer, der haut hier im lauten Ton mal alles zusammen. Ich kann das so nicht.“. Fiona: „Du hast das super gemacht!“ Applaus für Joey. Joey ist gerührt: „Ich habe euch lieb!“

Lästerschwestern Olivia und Iris

Olivia und Iris sind die Lästerschwestern des Dschungelcamps - und das, obwohl Iris ihrer Tochter Daniela versprochen hat, nicht nackt zu duschen, niemanden zu schlagen und auch nicht zu lästern. Trotzdem legen Iris und Olivia mächtig los. Iris: „Jetzt kann ich dem Patrick gar nicht mehr richtig angucke – seh‘ ihn immer vor mir, mit seiner Palme sechs Stunden beim Pornogucken - dem Silva, dem hätte ich das eher zugetraut! Ist aber auch ein Großmaul, der Silva, gell!“ Olivia: „Furchtbar. Der findet sich selbst so geil! Diese inszenierte, diese bekloppte Lache und dieser bescheuerte Slip! Er meint das ja nicht lustig. Er meint ja, das wäre cool!“ Als nächstes ist Georgina an der Reihe. Olivia: „Ich will ja schon mal sehen, was die da jeden Tag bei der Dschungelprüfung veranstaltet. Die quietscht bestimmt und schreit… Die ist ja aber auch so ein verwöhntes und verwirrtes Gör! Ich dachte die Zuschauer wählen uns zuerst in eine Prüfung. Aber vielleicht nehmen die uns gar nicht wahr, weil wir so unauffällig sind – ja, wenn die sich alle so in den Mittelpunkt zicken? Wir sind ja eher zurückhaltend!“ Iris: „Aber den Silva rein zu wählen, wäre ja auch lustig, oder? So mit Kakerlaken und Spinnen, dann muss der mal zeigen, dass er ein richtiger Mann ist und nicht so ein Pienzer!“ Olivia: „Das wird aber nicht funktionieren. Dann kommt nämlich das Weichei durch! Sobald es nämlich um Überwindung geht…“ Iris: „…kackt der ab!!“

Männergespräch: Joey und Patrick

Joey und Patrick führen am späten Nachmittag ein sehr intimes Männergespräch. Joey gesteht: „Ich war früher sehr abgestürzt – habe Drogen genommen, Alkohol, Marihuana geraucht, Crack – alles Mögliche. Mit 14 habe ich alles gemacht. Ich war so abgestürzt. Ich bin jeden Morgen aufgewacht und wusste nicht was ich hier sollte. Jeden Morgen zu denken, ein niemand zu sein. Ich wollte mich ganz oft umbringen. Ich habe mir gewünscht zu sterben. Ich habe mir eine Schachtel Schlaftabletten geholt und alle genommen. Dann gab es das auch noch mit meiner Ex-Ex-Ex-Freundin, die mich so kaputt gemacht hat. Die hat ein Kind gekriegt und hat gesagt, das Kind ist von mir – aber es war gar nicht von mir. Aber ich hatte mich darauf eingestellt, ich war fast drei Jahre mit der zusammen. Ich habe alles für sie getan und dann habe ich so einen Korb gekriegt. Sie hat einfach gesagt, das Kind ist nicht von dir….“ Patrick: „Und du weißt, dass das Kind nicht von dir ist? Sicher?“ Joey: „Ja, ja, klar. 100%ig, ich habe das ja schon mal gesehen. Das Kind ist ja sehr dunkel. Also nicht ganz dunkel – braungebrannt. Deswegen liebe ich meine Freundin jetzt über alles. Die versteht mich, meinen Job. Die steht hinter mir. Ich kämpfe hier für sie, für unsere Zukunft. Ich habe ihr gesagt, ich will ihr was bieten. Wenn ich mal ein Kind mit ihr kriege, dann will ich dem Kind auch Nahrung geben. Ich will ja Geld verdienen, damit die genug Geld haben – zum Essen und alles Mögliche und dass sie nicht traurig sind. Viele Menschen kämpfen in einer Beziehung nicht mehr richtig, aber ich werde alles für diese Frau tun. Aber jetzt habe ich meine Frau. Das ist meine endgültige Frau. Ich vermisse sie so sehr. Ich würde am liebsten zu ihr in den Flieger steigen, in den Arm nehmen und dann zurückfliegen in den Dschungel.“ Im Dschungeltelefon grüßt er unter Tränen seine Liebste: „Hallo mein Schatz. Ich will dir von ganzem Herzen sagen, dass ich dich über alles liebe, dass du das Größte für mich bist.“ Dann versagt ihm die Stimme. „Jetzt nicht weinen.“ Tränen kullern. „Es tut halt so weh, so weit weg von dir zu sein. Ich hoffe bald wieder bei dir zu sein. Ich liebe dich über alles!“

Streit beim Essen

Kaum ist das Essen im Camp, geht der Streit los. Gestern holte Georgina drei Sterne bei der Dschungelprüfung. Und sie möchte unbedingt mitbestimmen, wie die von ihr beschaffte Nahrung zubereitet wird: „Ich würde die Würste zu den Bohnen machen, nicht in den Reis“, verlangt die Bachelor-Kandidatin. Doch der Rest der Truppe hatte bereits entschieden, die Würstchen zusammen mit dem Reis anzubraten. Jetzt meldet sich Fiona: „Georgina, ich habe bei meinen acht Sternen nicht ein Wort dazu gesagt, was gemacht werden soll“, legt das Model los. Nach einigem Hin und Her, wird Georgina bockig: „Scheiß drauf, macht was ihr wollt! Schmeckt eh immer scheiße!“. Während Fiona gemeinsam mit Claudelle das Abendessen kocht, sitzt Georgina rauchend am Feuer und beobachtet ihre fleißigen Mitcamperinnen. „Kann es sein, dass wir heute richtig viel zu essen haben? Wir haben voll viel Reis und Bohnen und so – also bitte nicht mehr sauer sein!“, kommentiert die Bachelor-Kandidatin das emsige Treiben. „Gefühlte Elf“, kommentiert Silva lakonisch. Nach getaner Arbeit rationiert „Koch-Mutti“ Fiona das knappe Nahrungsangebot für alle elf Camper. Auch Georgina isst mit, findet aber im Nachhinein: „Eine Stunde lang hat Fiona daran rumgekocht, bis es dann wirklich echt widerlich war. Ich finde das echt nicht fair, dass sie immer zum Essen eingeteilt wird. Ich muss immer die ganze Scheiße hier machen, damit wir was zu essen kriegen. Wir bekommen ganz gute Sachen und ich kann dann nichts davon essen, weil es so widerlich schmeckt, da sie einfach alles kaputt macht, was ich hier erkämpfe für die Truppe.“

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