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TV-Moderatorin Isabella Müller-Reinhardt

Isabella Müller-Reinhardt spricht Klartext

TV-Moderatorin: So wurde ich beim BR gemobbt

München - TV-Moderatorin Isabella Müller-Reinhardt hat in ihrer bisherigen Laufbahn Höhen und Tiefen erlebt. Besonders die Zeit beim Bayerischen Rundfunk ist ihr in negativer Erinnerung geblieben.

Die bekannte Sportmoderatorin Isabella Müller-Reinhardt hat im Interview mit meedia.de über ihre bisherige berufliche Karriere gesprochen und dabei ein dunkles Kapitel ans Licht gebracht.

Rückblick: Nach ihrer Zeit beim TV-Sender arena zog es die gebürtige Münchnerin im Jahr 2007 zum Bayerischen Rundfunk, wo sie ein Jahr lang die Sendung "Blickpunkt Sport" präsentierte. Allerdings hat die 41-Jährige keine besonders positiven Erinnerungen an ihren ehemaligen Arbeitgeber, wie sie in dem Interview verriet: "Ich wurde erstmalig in meinem Leben derart gemobbt, dass ich an psychische Grenzen stieß."

"Größter Fehler meines Lebens"

Müller-Reinhardt führt fort: "Ich wurde in Redaktionskonferenzen mit 30, 40 Redakteuren verbal niedergemacht: Ich musste mir anhören, ohne Trachtenjacke, in Jeans und Top zu moderieren schaute ich aus 'wie eine Nutte, die aus einem Bordell kommt', ich zöge 'das Baby 'Blickpunkt Sport' in den Dreck', mein Hochdeutsch sei schlimm."

Rückblickend bezeichnet die TV-Moderatorin, die unter anderem für die Sender tm3 (später 9Live), Sat.1, DSF (später Sport1) und Sky gearbeitet hat, ihr Engagement bei "Blickpunkt Sport" als "größten Fehler meines Lebens."

Inzwischen ist Isabella Müller-Reinhardt für den britischen Fernsehkanal ITV tätig und gehört zum Team von Telekom Basketball.

tz/mm

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