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Überrascht mit seinem Post am 1. April: Frank Buschmann gibt Einblick in seine Zukunftspläne.

Überraschender Facebook-Post

Schluss bei Sky und RTL? Buschmann schockt Fans - aber ...

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München - Frank Buschmann kommuniziert gern und häufig mit seinen Fans - auch via Facebook. Mit seinem neuesten Post hat er aber nicht nur ihre Aufmerksamkeit sicher.

Frank Buschmann ist für seine emotionalen Ausbrüche bekannt. Dafür lieben ihn seine zahlreichen Fans. Doch dafür muss der kumpelhafte Moderator und Kommentator auch viel Kritik einstecken. An diesem Samstag hat der 52-Jährige nun aber beide Seiten - Anhänger wie Nörgler - mit einem Facebook-Post aufgeschreckt. Denn dort verkündete „Buschi“ die Auflösung seiner Verträge mit Sky und RTL. Wegen seines Engagements für die interaktive Spiele-Show „Buschis Sechserkette“ und die Wettkampf-Show „Ninja Warrior Germany“ hatte er schon so manchen bösen Kommentar vermeintlicher Fans einstecken müssen.

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Sein süffisanter Facebook-Konter: „Das hat mich, in seiner Differenziertheit, nochmal ins Grübeln gebracht. Ich habe gestern beschlossen, den Bedenken einiger Leute doch nachzugeben.“ Weiter verriet der frühere Zweitliga-Basketballer, dass er quasi zu seinen Wurzeln zurückkehren werde. Künftig kommentiere er wieder die Promi-Duelle in der Pro7-Sendung „Schlag den Star“, werde Co-Moderator bei „Kiss Bang Love“ und berichte im Live-Stream auf sport1.de über die zweite Basketball-Liga ProA sowie im „NBA Magazin“ über die besten Korbjäger der Welt. Nicht zu vergessen: Beim „ranNFL Cheerleader Casting“ im Vorfeld der American-Football-Saison werde er als Gastjuror auftreten.

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Buschmann: Finanzielle Verlockungen gehen vor

So weit, so schlimm. Dass sich dahinter jedoch lediglich ein Aprilscherz à la „Buschi“ verstecken kann, sollte jedem Leser - auch ohne Buschmanns spätere Aufklärung - allerspätestens bei folgenden zwei Sätzen klar werden: „Ihr wisst, dass es mir wirklich nie um Haltung und Spaß ging. Diese finanziellen Verlockungen und Karrierechancen hätte keiner liegen gelassen!“ Welcher Promi gibt in der Öffentlichkeit schon freiwillig zu, dass er aus finanziellen Gründen eine Luftveränderung anstrebt? Weiteres deutliches Indiz, dass es sich hier nur um „Fake News“ handeln kann: Buschmann kündigt für „Schlag den Star“ das Aufeinandertreffen von Steven Gätjen und Stefan Raab an - Letzterer hat sich vor gut einem Jahr in TV-Rente verabschiedet und ward seither nicht mehr gesehen. Kaum vorstellbar, dass der Entertainer wieder vor die Kamera treten wird.

Ach ja, und um noch einmal auf das erste „Buschi“-Zitat in diesem Text zurückzukommen: Die Kritik an seinem Wechsel zu RTL und Sky war vieles, aber nur in selten Fällen wirklich differenziert, sondern zumeist aus der Emotion heraus in die Welt posaunt. Aber damit kennt sich Buschmann ja bestens aus.

mg

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