Gänsehaut im Hühnerstall - Deutschland sucht den Superstar

München - Zwei Männer sind bei "Deutschland sucht den Superstar" im Rennen geblieben: Aus dem Halbfinale am Samstagabend gingen Fady Maalouf und Thomas Godoj siegreich hervor.

Dieter Bohlen freut sich auf ein "Traumfinale" am kommenden Samstag: "Ein Rocker und ein Schmusekönig" sind für ihn die beiden Finalisten, der 30-jährige Recklinghauser Thomas Godoj und der 29-jährige gebürtige Libanese Fady Maalouf. Nur die 16-jährige "Souldiva" Linda Teodosiu, zu der Bohlen das Publikum ­ neben den beiden anderen Halbfinalisten ­ zu Beginn der Show noch beglückwünschte, musste an deren Ende abtreten. Sie hatte nicht nur zu wenige Publikumsstimmen erringen können. Auch Bohlen bescheinigte ihr bereits nach der ersten Runde "Hühnerstallterror im Höchstgrade". Teodosiu hatte zum Thema "Nr. 1 Hits" von Rihanna "Don't Stop The Music" gesungen. Maalouf hingegen konnte für "You Raise Me Up" von Westlife das Lob aller drei Juroren einstreichen.

Seine Chance nutze Godoj bei den "Beatles Hits" der zweiten Runde mit einer Rock-Version von "Let It Be". Juror Bär Läsker ließ sich dazu hinreißen, in ihr die "Strom- und Energie-geladenste ,Let-It-Be-Version" zu sehen, die er je gehört habe, und wurde kaum fertig damit, sie großartig zu finden.

Auch Teodosiu konnte hier wieder mit "With A Little Help From My Friends" punkten. "Habe Tränen in den Augen und Gänsehaut von Kopf bis Fuß", gestand Läsker. Mit ihrem Beitrag "My All" von Mariah Carey verriet Teodosiu übrigens in der dritten Runde "Dedicated to" ihre Liebe zu einem der letzten 15 DSDS-Kandidaten. Sie widmete ihr Lied dem 21-jährigen Simon Gincberg. Doch das Publikum für sich gewinnen konnten Godoj, der seinen Beitrag gleich all seinen Fans widmete, und Maalouf, der zu Ehren seiner Eltern sang, die extra aus dem Libanon angereist waren.

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