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Acht Kandidaten: Wer wird der Global Gladiator?

Ab Donnerstag auf Pro7

Global Gladiators: So funktioniert die neue Surivalshow

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Acht Promis kämpfen in Afrika um Ruhm, Reichtum und ein bisschen Ehre. Mit Global Gladiators lotet Pro/ die Grenzen von Oliver Pocher, Pietro Lombardi und Co. aus. Wir erklären die Survivalshow.

München - Brennend ­heißer Wüstensand und 38 Grad im Schatten. „Welcher Schatten?“, fragen sich die acht Promis, die ab Donnerstag in der sechsteiligen Pro7-Survivalshow Global ­Gladiators in Afrika an ihre Grenzen gehen. Statt Ekelprüfungen wie im Dschungelcamp und Lagerkoller wie bei Big Brother gibt’s jede Menge Abenteuer, ­Action und Psychostress. Nur gut, dass die ­alten Streithähne Lilly ­Becker und Oliver Pocher in zwei unterschied­lichen Teams spielen. Täglich müssen sie ­Prüfungen am Limit ablegen. Kraft, Mut und Teamgeist sind gefragt. Was Sie sonst noch über die Show wissen müssen, lesen Sie hier:

Die Idee: Acht Prominente, aufgeteilt in zwei Teams, stellen sich in Afrika enormen körperlichen und psychischen Herausforderungen. Ihre ­Reise führt Team Rot und Team Blau quer durch ­Namibia bis zu den Victoria Falls in Sambia, und an ihre persönlichen Grenzen.

Die Regeln: Die „Gladiatoren“ werden täglich vor neue Herausforderungen gestellt. Sie müssen einen Zehn-Meter-Sprung aus dem Helikopter wagen, im „Spinnennetz“ in über 60 Metern Höhe über den Fish River Canyon schwingen oder gegen ferngesteuerte Mini-Monstertrucks mitten in der Wüste antreten. Höhenangst ist bei den meisten Aufgaben eher hinderlich. Am Ende jeder Folge entscheiden die Promis, welches Mitglied aus dem unterlegenen Team nach Hause geschickt wird. Als Spielleiter und Moderator ist Maurice Gajda im Einsatz.

Voller Einsatz: Oliver Pocher muss so einige Challenges bestehen.

Die Unterbringung: Für ihren 4000 Kilometer langen Abenteuertrip steht den Promis ein ungewöhnliches Vehikel zur Verfügung: ein umgebauter Frachtcontainer, in dem gereist, geschlafen und gegessen wird. Das spartanische Fortbewegungsmittel bietet 24 Quadratmeter Wohnraum und ist mit 26 Kameras „verwanzt“. Geschlafen wird auf Pritschen.

Der Gewinn: Wer wird Global Gladiator 2017? Am Ende geht es um den Titel, die Ehre, den Ruhm. Aber natürlich geht es ebenso um Kohle. Auch wenn es keine offizielle Gewinnsumme gibt, so haben die acht Promis doch vermutlich fürstliche Antrittsgelder ausgehandelt. Gerüchten zufolge ist Pietro Lombardi der bestbezahlte Kandidat. Dass er 290.000 Euro für die Reise durch Afrika kassieren soll, wollte Pro7 allerdings nicht bestätigen.

In luftigen Höhen: Larissa Marolt schwingt über afrikanischem Boden.

Der Austragungsort: Für Pro7 ist Afrika „die größte Arena der Welt“. Für alle anderen ein Kontinent, auf dem Menschen leben, von denen ­einige tatsächlich täglich ums Überleben kämpfen. Aber Schwamm drüber. Der Zuschauer darf sich vor allem an den atemberaubenden Naturaufnahmen und den spektakulären Bildern erfreuen, die Pro7 aus Namibia liefert. Das Ziel liegt im Nachbarland Sambia.

Das sagen die Teilnehmer: „Die Mischung aus Pietro Lombardi, Lilly Becker und Larissa Marolt war die schwierigste Challenge für mich“, spottet Oliver Pocher und ergänzt, „dass es so eine krasse Show“ im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben habe. „Das ist Abenteuer pur“, sagt Nadine Angerer und Lilly Becker bestätigt, „noch nie so viele geile Spiele“ gemacht zu haben.

Kondition, Kraft und Mut - mit den Prüfungen geht Pro 7 ans Limit der Kandidaten. Zur Freude von Ex-Fußballer Ulf Kirsten: „Ich bin lange nicht mehr an meine Grenzen gegangen - das hat sich mit Global Gladiators definitiv geändert.“

aki

„Global Gladiators“, Do., 20.15 Uhr, Pro7

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