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Bei den Dreharbeiten zu "Germany's Next Topmodel" in Singapur brach Heidi Klum zusammen.

Wirbel um die Model-Mama

Heidi Klum kollabiert bei GNTM-Dreh

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Singapur - Dramatisches Ende der ersten Folge der neuen Staffel von "Germany's Next Topmodel". Heidi Klum ist bei Dreharbeiten zur Casting-Show in Singapur zusammengebrochen.

So hat man Heidi Klum noch nie gesehen. Die Jury-Vorsitzende von "Germany's Next Top Model" ist sonst immer tiptop gestylt, gut drauf und höchst professionell - ein blendendes Vorbild für ihre Nachwuchs-Models. Doch auch eine Super-Klum ist nicht unverwundbar. Das mussten Millionen Fernsehzuschauer einsehen, die am Donnerstagabend die Pilot-Folge der neunten Staffel der Casting-Show bei ProSieben verfolgten.

Die Moderatorin gibt ein mitleiderregendes Bild ab, als sie auf einem Krankenbett in der Notaufnahme des "Raffles Hospital" in Singapur lag. Schwer atmend, schweißgebadet und zitternd klagt die 40-Jährige mit schwacher Stimme: "Erst ist mir heiß, dann kalt, dann heiß, dann ist kalt."  Ein Bodyguard steht neben ihr, am rechten Arm hängt ein Tropf.

"Germany's next Topmodel": Das wurde aus den Siegerinnen

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Kurz zuvor hatte die vierfache Mutter dem Jury-Kollegen Thomas Hayo gestanden, dass sie sich unwohl fühle: "Bei mir rumort's im Bauch ganz schön rum", stöhnte sie, als sich der erste Drehtag dem Ende zuneigte. Am nächsten Tag hatte Heidi dann Fieber, ihr ging es sichtlich schlecht. Ihre Vermutung: "Irgendwas habe ich gegessen, was mir nicht bekommen ist.“ Bei ihrer Ankunft in Singapur hatte Heidi ein Foto ihres Mahls auf Twitter gepostet: ein Reisgericht mit Krabbenchips und Ei, Saté-Spieße, dazu eine heiße Suppe und Gemüse.

Doch die Show muss weitergehen, beschließen die beiden Workaholics - bis es nicht mehr geht und Heidi zusammenklappt. Was genau passiert ist, erfahren die Zuschauer in der nächsten Folge.

"Topmodels“ starten ordentlich

Exakt 3,00 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 9,6 Prozent) schalteten am Donnerstagabend ab 20.15 Uhr die erste Folge der Castingshow ein. Das sind etwa 270.000 mehr als beim Staffelstart 2013. In der für den Münchner Privatsender wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer lag der Marktanteil bei 17,1 Prozent.

An die ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ kamen aber auch Klums Topmodels nicht ran. 6,49 Millionen Zuschauer (19,7 Prozent) entschieden sich für die Episode „In der Falle“ mit Hauptdarsteller Hans Sigl. Mit deutlichem Abstand folgte die ARD mit der Wiederholung des Krimis „Beweise, dass es böse ist“ mit Uwe Kockisch als Commissario Brunetti, auf die 3,10 Millionen Zuschauer (9,4 Prozent) entfielen.

dpa/hn

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