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Der Bayerische Rundfunk stellt den Dokumentarfilm „24h Bayern“ vor.

„24h Bayern“

Heimatgefühl: Mit BR-Filmteam ein Tag durch den Freistaat

Beim Freistaat denkt man an blaue Seen, Berge und historische Städte. Doch wie sieht ein normaler Tag in Bayern aus? Damit hat sich der Bayerische Rundfunk (BR) beschäftigt und ist auf eine filmische Reise gegangen.

München - Der bayerische Rundfunk (BR) hat sich in einem multimedialen Projekt die Frage gestellt, wie ein ganz normaler Tag in Bayern aussieht. Deshalb waren vor rund einem Jahr 100 Kamerateams im Freistaat unterwegs, um rund 80 Menschen von morgens bis abends zu begleiten. Wer wollte, konnte auch selbst kurze Handyfilme einsenden. Das Resultat hat der BR in einem 24-stündigen Dokumentarfilm zusammengeschnitten. 

Dabei sollte es kein Imagefilm sein sondern die unterschiedlichsten Traditionen, Lebenswelten, Dialekte und Menschen zeigen, die es im Freistaat gebe, betont der Leiter des Programmbereichs BR Fernsehen, Andreas Bönte. Im Film sind Szenen einer Hochzeit ebenso zu sehen wie ein Schweinezüchter oder ein Almbauer.  Auch mit dabei: Wirte, Klosterschwestern, Angler, Wirte oder Polizisten im Einsatz. Oder die Bilder von den verheerenden Folgen der Flutkatastrophe in Simbach am Inn. „Mit „24h Bayern“ haben wir ein zeitgeschichtliches Dokument unseres Landes, unserer Gesellschaft und Kultur geschaffen“, sagte BR-Intendant Ulrich Wilhelm. Am Film beteiligt waren auch namhafte Regisseure wie Marcus H. Rosenmüller, Franz Xaver Bogner oder Doris Dörrie. 

„24h Bayern - Ein Tag Heimat“ ist am Pfingstmontag , 5. Juni, ab 6.00 Uhr morgens zu sehen, in Echtzeit, wie der BR am Mittwoch in München mitteilte. Davor und danach gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm im Hörfunk, im Fernsehen und im Internet. Und das Filmmaterial, welches es nicht in die 24 Stunden Sendezeit schafft, ist im Internet zu sehen: http://www.24hbayern.de. Dort kann zur Ausstrahlung nach einzelnen Orten gesucht oder Wissenswertes über den Freistaat nachgelesen werden. 

dpa

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