Gründerin Christina Schwarz präsentiert ihr Produkt „FitOaty“ in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ (Vox).
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Christina Schwarz möchte mit ihrem Produkt „FitOaty“ die Investoren in „Die Höhle der Löwen“ (Vox) überzeugen.

Gesunder Fernsehtipp

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): „FitOaty“ das Frühstück im To-Go-Becher

  • Kristina Wagenlehner
    vonKristina Wagenlehner
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Heute in „Die Höhle der Löwen“ (Vox): Christina Schwarzer will mit „FitOaty“, einer Frucht-Hafermahlzeit im To-Go-Becher, einen Investor an Land ziehen. Kann das gelingen?

Köln – Gesund und vollwertig frühstücken, das war und ist Christina Schwarzer eine Herzensangelegenheit. Die Betriebswissenschaftlerin ist leidenschaftliche Fitness-Athletin und nahm an einigen Bodybuilding-Wettkämpfen teil. Um bereits in der Früh ihrem Körper etwas Gutes zu tun, isst sie gern eine Haferbowl mit viel frischem Obst. Das Problem: Die Zubereitung braucht Zeit, die sie nicht hatte.

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): „FitOaty“ eine Frucht-Hafermahlzeit im To-Go-Becher

Um trotzdem nicht auf eine gesundes und vollwertiges Frühstück zu verzichten, entwickelte sie „FitOaty“, das sie heute in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ vorstellt. „FitOaty“ ist eine Frucht-Hafermahlzeit, die im To-Go-Becher sofort verzehrt werden kann. Ihr Frühstück-To-Go enthält Haferflocken „Denn die sind reich an Proteinen, Eisen und Zink. Sie sind voller Ballaststoffe, regen die Verdauung an und halten lange satt.“ Ein spezielles Herstellungsverfahren soll die Produkte länger haltbar machen, ohne, dass dabei Vitamine flöten gehen. Alle Sorten sind vegan, laktosefrei und ohne Zuckerzusatz. Der Becher besteht außerdem aus recyceltem PET. Welchen Deal Christina Schwarzer den Löwen vorschlägt, lesen Sie auf 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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