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Kevin Spacey wird noch länger als Präsident Underwood intrigieren. 

Neue Intrigen im Weißen Haus

House of Cards: Netflix verkündet zwei Überraschungen 

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Los Gatos - Das Polit-Drama House of Cards wird um eine fünfte Staffel verlängert. Produzent Beau Willimon wird die Serie allerdings verlassen. Achtung, kleine Spoiler: Nur lesen, wenn Sie den Inhalt der dritten Staffel schon kennen.

Die Machtkämpfe im Weißen Haus werden auch nach der Präsidentschaftswahl nicht zu Ende sein: Der Streamingdienst Netflix kündigte am Freitag eine fünfte Staffel des Polit-Dramas House of Cards an. 2017 sollen die neuen Folgen veröffentlicht werden. 

We're not done yet.

Posted by House of Cards on Donnerstag, 28. Januar 2016

Allerdings verkündete das Unternehmen gleichzeitig den Ausstieg des Produzenten und Entwicklers Beau Willimon. Genaue Gründe dafür nannte das Unternehmen nicht. Ein Bericht der amerikanischen Seite deadline.com lässt aber darauf schließen, dass der Abschied nicht freiwillig erfolgte. Auch wer Willimons Nachfolger am Set von House of Cards werden wird, ist bisher nicht bekannt.

Zuvor geht am 4. März 2016 die vierte Staffel der Erfolgsserie auf Netflix online. US-Präsident Frank Underwood, gespielt von Kevin Spacey, befindet sich dahin nicht nur mitten im Wahlkampf, sondern hat auch privat mit einigen Problemen zu kämpfen. 

Für viele Fans kommt die Ankündigung einer fünften Staffel durchaus überraschend. Zum einen ist Underwood bereits Präsident, viele Zuschauer kritisierten schon daher schon in der dritten Staffel die Handlung. Zudem besagte eine gängige Theorie, die Serie würde nach vier Staffeln mit Folge 52 enden. Schließlich besteht ein Kartenspiel ebenfalls aus 52 Karten. Eine hübsche Symbolik, die nun aber nicht mehr aufgeht.  

sr

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