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Fernsehkoch Alexander Herrmann hatte zur 1000. Küchenschlacht-Sendung einen besonderen Juror zu Gast: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Jubiläum mit Bundesministerin

Ilse Aigner bei "Küchenschlacht" im TV

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Mainz - Die Küchenschlacht im ZDF ist fast schon Kult. Zum 1.000 Mal lief die beliebte Kochshow in der vergangenen Woche. Zum Jubiläum saß jemand besonderes in der Jury: Bundesministerin Ilse Aigner.

Wenn Spitzenköche wie Alfons Schuhbeck, Horst Lichter oder Johann Lafer den Kandidaten der ZDF-"Küchenschlacht" über die Schulter schauen, sehen Millionen von Zuschauern Woche für Woche begeistert zu. Seit fast fünf Jahren läuft die Erfolgssendung inzwischen und zählt nun ganze 1.000 Folgen.

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Dieses Jubiläum wurde in der vergangenen Woche gefeiert. Sechs engagierte, ehrenamtliche Mitarbeiter der Organisation "Die Tafeln" aus Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Wien kochten um die Wette. Anders als sonst, führte in der Jubiläumswoche täglich ein anderer Fernsehkoch durch die Sendung. Den Anfang macht Horst Lichter, am Dienstag folgte Kolja Kleeberg, die 999. Folge am Mittwoch moderierte Alfons Schuhbeck. Bevor Johann Lafer am Freitag durch das Finale führte, wurde es für Alexander Herrmann am Donnerstag besonders spannend.

Denn wo normalerweise die Profiköche Platz nehmen und über die Kreationen der Kandidaten entscheiden, fällte am vergangenen Donnerstag Ilse Aigner (CSU) das Urteil. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nahm am Küchschlacht-Tisch Platz und probierte die Gerichte der Hobbyköche. "Das ist eine echte Verführung für mich!", schwärmte Ilse Aigner vor allem bei den Desserts. Mit einem derart geschulten Gaumen wie dem der Profis, konnte die Bundesministerin zwar nicht dienen, ein gerechtes Urteil fiel sie aber dennoch. Und obendrein gab sie noch einige Tipps aus ihrer Aktion "Zu gut für die Tonne", wie jeder verhindern kann, dass Lebensmittel im Müll landen.

Siegerin der Jubiläumswoche wurde übrigens Getraude, die für ihre Tafel in Hildesheim einen Scheck über 3.000 Euro mit nach Hause nahm.

vh

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