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Begeistern seit Wochen Publikum und Jury: Gil Ofarim und seine Tanzpartnerin Ekaterina Leonova.

Das Tagebuch

Gil Ofarim erzählt: So läuft meine Woche bei Let‘s dance

Er ist ein ganz heißer Anwärter auf den Sieg: Der Münchner Sänger und Musiker Gil Ofarim (34) gilt als Topfavorit der RTL-Show „Let’s Dance.“ Hier verrät Gil Ofarim, wie seine Trainingswoche für Let’s Dance aussieht.

Er ist ein ganz heißer Anwärter auf den Sieg: Der Münchner Sänger und Musiker Gil Ofarim (34) gilt als Topfavorit der RTL-Show „Let’s Dance.“ Regelmäßig entlocken er und seine Tanzpartnerin Ekaterina Leonova (30) der Jury Höchstwertungen. Ausgerechnet vergangene Woche gab es für den Cha-Cha-Cha allerdings Kritik. Die Folge? Es wird noch härter gearbeitet, damit es in der nächsten Show (morgen live aus Köln) wieder rund läuft. Hier verrät Gil Ofarim, wie seine Trainingswoche für Let’s Dance aussieht. 

Sonntag

„Meine Let’s Dance-Woche startet am Sonntag. Dann fangen wir hier in München an zu trainieren. Ekaterina und ich erfahren, was wir in der nächsten Show tanzen und zu welchem Song. Es ist jedes Mal wieder eine Überraschung und dann denke ich: ,Oh, einen Tango oder Quickstep hast du noch nie in deinem ­Leben getanzt!‘ An diesem ersten Tag tanzt Ekaterina mir einmal die ganze Choreografie vor. Da rattert der Kopf, es sind sehr, sehr viele Informationen.“

Montag

„Wir arbeiten jeden Tag von zehn bis 18 Uhr im Studio an dem Tanz, aber es macht unglaublich viel Spaß. Ekaterina teilt die Choreografie in mehrere, kleine Blöcke auf. Montags üben wir immer nur die Grundschritte und ein paar einfache Folgen. Alles muss sauber getanzt werden. Das ist schon eine Herausforderung. Ich stehe bei meinen Konzerten zwar auch nicht wie ein Baum auf der Bühne, aber mit Standard-Tänzen hat so eine Rock’n’Roll-Show wenig zu tun.“

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Dienstag

„Als die Show losging, hatten ­Ekaterina, ich und das Drehteam von RTL mittags noch Zeit, essen zu gehen und gemütlich zusammenzusitzen. Inzwischen bestellen wir Essen in das Studio in München, damit wir effektiver im ­Training sind. Zum Glück ist Ekat eine großartige Partnerin, es ist toll, mit ihr zu ­arbeiten. Aber abends bin ich auch froh, wenn ich zu Hause die Tür zuziehen kann und mit meiner Frau und meinen ­Kindern alleine bin.“ 

Mittwoch

„Ich bin immer noch kein ,richtiger‘ Tänzer. Das zu behaupten, wäre falsch, und ich habe großen Respekt vor den Profis, die ihr ­Leben lang trainieren. Aber es macht mir Spaß, ich gebe mein Bestes und hoffe, möglichst weit zu kommen. Aber ich muss nicht um alles in der Welt gewinnen. So verbissen bin ich nicht.“

Donnerstag

„Heute geht es nach Köln – für die Proben im Studio. Apropos Studio: Ich verbringe zurzeit so viel Zeit in geschlossenen Räumen wie noch nie. Mir fehlt das Tageslicht, gerade jetzt im Frühling und ich vermisse es, Yoga zu machen. Dafür bleibt einfach keine Zeit. Trotzdem bin ich so dankbar, bei Let’s Dance mitmachen zu dürfen.“

Freitag

„Dass Tanzen nicht nur ein bisschen mit dem ­Popo wackeln ist, war mir schon vor dem Training klar. Aber seit der Show tanze ich durchgehend, es ist großartig. Wenn am Abend dann die Live-Show beginnt, das Licht ausgeht, ich im Kostüm dastehe – dann ist das die Belohnung für das harte Training. Der Auftritt macht mir persönlich immer am meisten Spaß. Ich tanze! Ich bin Künstler in diesem Moment und zeige, was ich kann. Der Stress? Ist in diesem Moment wie weg.“

Samstag

„Von Köln geht es zurück nach München. Wenn mir dann ein Fan noch zuruft: ,Mensch, der Salsa war super‘, dann freut mich das sehr. Es ist viel Arbeit, die ­Wochen sind hart, aber meine Frau Verena und ich haben uns darauf eingelassen. Jetzt schauen wir mal, wie lang meine Let’s Dance-Reihe noch geht.“

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„Let’s Dance“, freitags, 20.15 Uhr, RTL

akk

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