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Ihr Einsatz auf der Tanzfläche wurde nicht belohnt: Cheyenne Pahde ist raus.

Motto „Movie Special“

Let‘s Dance: Soap-Star muss RTL-Tanzshow verlassen

Köln - Unter dem Motto „Movie Special“ tanzten die Promis und ihre Tanzpartner diese Woche bei „Let's Dance“ zu bekannten Filmsongs. „Alles was zählt“-Darstellerin Cheyenne Pahde konnte die Zuschauer dabei nicht überzeugen.

In der siebten Runde von „Let's Dance“ hat es Schauspielerin Cheyenne Pahde (22) erwischt: Für die „Alles was zählt“-Darstellerin und ihren Tanzpartner, den Profi Andrzej Cibis, war das Showabenteuer am Freitagabend zu Ende.

Die Jury um Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi hatte den beiden für Gruppen- und Einzeltanz insgesamt 39 von 60 Punkten gegeben und sie damit zwischenzeitlich auf den vorletzten Platz verwiesen. Da im anschließenden Telefon- und SMS-Voting jedoch mehr Zuschauer für den letztplatzierten Heinrich Popow stimmten, mussten Pahde und Cibis die Tanzshow verlassen.

Show unter dem Motto „Movie Special“

Klare Gewinner dieser Folge, bei der die Kandidaten unter dem Motto „Movie Special“ zu bekannten Filmsongs tanzten, waren die Schlagersängerin Vanessa Mai (25) und ihr Tanzpartner Christian Polanc: Mit ihrem Slow Fox zu „You've Got A Friend“ erhielten sie von der Jury - wie bereits in der vergangenen Woche - die Höchstpunktzahl. Auch im Gruppenduell konnten sie sich gegen das gegnerische Team durchsetzen. „Vanessa, extrem gut“, schwärmte Mabuse. Und auch der gewöhnlich für seine fiesen Sprüche bekannte Llambi sparte nicht mit Lob.

Fast genauso erfolgreich verlief der Abend für Model Angelina Kirsch (28) und Massimo Sinató. Auch sie wurden für ihren Contemporary zum Queen-Song „Who Wants To Live Forever“ mit der Höchstpunktzahl belohnt. Nur das etwas schlechtere Gruppentanzergebnis verwies die beiden auf den zweiten Platz.

Für den wohl emotionalsten Moment der Sendung sorgte Wackelkandidat Heinrich Popow (33). Der zweimalige Paralympics-Sieger, der als erster deutscher „Let's Dance“-Kandidat mit Beinprothese ins Rennen geht, widmete den langsamen Hochzeitswalzer seiner Mutter. Diese habe sich oft Sorgen gemacht, dass es ihm aufgrund des amputierten Beins schwerfallen könnte, eine Frau zu finden, erklärte er im Vorspann. Mit dem Tanz wolle er ihr beweisen, „dass ich keine Behinderung habe“.

dpa

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