+
Ingo Dubinski möchte wieder moderieren.

Moderator Dubinski möchte zurück ins Fernsehen

Berlin - Wegen einer Stasi-Affäre ist er vor acht Jahren vom Bildschirm verschunden: Jetzt würde Moderator Ingo Dubinski gerne wieder vor der Kamera stehen.

„Nur nicht als Kandidat fürs Dschungelcamp“, sagte der 49-Jährige der Zeitschrift „Super Illu“. Im Grunde aber fehle ihm die Arbeit fürs Fernsehen nicht. Es habe sich bis heute nicht mehr ergeben, sagte Dubinski, der wegen einer Stasi-Affäre seit 2004 nicht mehr im Fernsehen auftrat. Das Leben im Vogtland täte ihm sehr gut. „Das ist Balsam für meine Seele.“

Dubinski und seine Lebensgefährtin Silke Fischer erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. „Das Schöne war, dass Silke mich nie mit einem Babywunsch unter Druck gesetzt hat“, sagte Dubinski. An Heirat denke das Paar derzeit nicht. „Wir sind auch so glücklich miteinander.“

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dieser Game-of-Thrones-Star spielt bei „Das Boot“ mit
Die Dreharbeiten zur TV-Serie „Das Boot“ haben bereits begonnen. Nun wird bekannt, dass auch ein bekannter deutscher Games-of-Thrones-Star mit an Bord ist: Tom Wlaschiha.
Dieser Game-of-Thrones-Star spielt bei „Das Boot“ mit
Mordfall Mirco: Eltern bei ZDF-Vorpremiere mit Heino Ferch
Das Schicksal von Mirco hat vor sieben Jahren bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der Junge wurde entführt, ermordet und verscharrt. Jetzt ist der Fall Mirco wieder da: Als …
Mordfall Mirco: Eltern bei ZDF-Vorpremiere mit Heino Ferch
Wegen diesem Foto wirft Netflix Biene Maja aus dem Programm
Die Biene Maja kennt man seit den 70er-Jahren als Kinderserie im TV. Jetzt warf Netflix eine Folge der neuverfilmten Serie aus dem Programm. Der Grund dafür ist …
Wegen diesem Foto wirft Netflix Biene Maja aus dem Programm
Warnstreik beim WDR: Radiomoderatoren von „1Live“ bleiben stumm
Wegen eines Warnstreiks verzichtete der WDR-Sender 1Live in den frühen Morgenstunden eine Stunde lang auf jegliche Redebeiträge und sendete stattdessen nur Musik.  
Warnstreik beim WDR: Radiomoderatoren von „1Live“ bleiben stumm

Kommentare