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Für Heinrich Röhrl (68) haben sich die jahrelangen Bemühungen wirklich gelohnt. 

„Wer wird Millionär?“-Sensation

Oberbayer Heinrich stellt bei Jauch einen Rekord für die Ewigkeit auf

Für Heinrich Röhrl (68) haben sich die jahrelangen Bemühungen wirklich gelohnt. Nach der  Sendung ging er mit 125.000 Euro heim - und einem Rekord. 

Köln - Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das dachte sich auch „Wer wird Millionär“-Kandidat Heinrich Röhrl (68), der am Montagabend, 21. August, 125.000 Euro abräumte. Mit 3899 Bewerbungen in den vergangenen 20 Jahren stellte der Pensionär aus Moosburg (Oberbayern) einen Rekord auf, berichtet die Bild

Zum ersten Mal hat sich der 68-Jährige noch vor der Jahrtausendwende beworben: „Nachdem ich die Sendung zum ersten Mal gesehen habe - im Oktober 1999.“ Auf die Frage von Günther Jauch (61), auf welche Weise er sich denn beworben habe, antwortet der dreifache Familienvater: „Erst per Telefon, dann mit Briefen und lange Zeit online. Ich wollte auch schon mal trommeln, aber das hätten Sie nicht verstanden.“

Zeit für intensive Vorbereitung

Natürlich nutzte Röhrl die 20 Jahre und bereitete sich intensiv auf die möglichen Fragen vor. So fiel es ihm alles andere als schwer, die 16.000 Euro-Frage zu beantworten, schreibt bild.de. Diese lautete: Vajiralongkorn heißt...? A: der König von Thailand, B: der „kleinste“ Achttausender, C: die Hauptstadt von Laos, D: „Reis“ auf Vietnamesich. 

Jauch sagte zu Heinrich Röhrl: „So einen Klugscheißer hatten wir schon lange nicht mehr da.“

Jauchs Kandidat wusste sofort: „Das war der König von Thailand. Sein Nachfolger ist schon mal bei uns in Erding gewesen.“ Da muss auch Jauch grinsen und meint: „So einen Klugscheißer hatten wir schon lange nicht mehr da.“

Bei der Leber war er sich nicht ganz sicher

Bei all der Anstrengung kann es durchaus mal passieren, dass das Hirn eine kurze Pause braucht. Das war bei Röhrl der Fall, als es um 64.000 Euro ging. Es ging um folgende Frage: Welches Organ ist in der Lage, sich im Idealfall nahezu komplett zu regenerieren, selbst wenn es rund 80 Prozent seiner Masse einbüßte? A: Leber, B: Lunge, C: Kleinhirn, D: Niere.

Ein Telefonjoker half dem Kandidaten mit der richtigen Antwort: A: Leber. Bei der Wahl zwischen Professor Eckhard Freise (72), den er zuvor schon mal gefragt hatte, ob er als Telefonjoker zu Verfügung stünde, und einem alten Schulfreund, entschied er sich für Letzteren. 

Bei 250.000 Euro waren alle Joker verbraucht und das Wissen ausgeschöpft. Heinrich Röhrl verzichtete auf das Risiko und ging mit dem Geld nach Hause. 

sdr

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