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Olympia bald im Privatfernsehen?

IOC lehnt Angebot der Öffentlich-Rechtlichen ab und eröffnet Wettbieten für Rechte ab 2014.

Von 2014 an könnten Olympische Spiele auch von Privatsendern übertragen werden. Nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) das Angebot der Europäischen Rundfunkunion (EBU) für die Ausstrahlung der Spiele 2014 und 2016 abgelehnt hat, könnte es zu einem nationalen Wettbieten kommen. Die öffentlich-rechtlichen Sender Europas übertragen Olympia seit 1956. Für die jüngsten Sommerspiele in Peking zahlte die EBU 443,4 Millionen und für die letzten Winterspiele in Turin vor zwei Jahren 135 Millionen Dollar.

Das IOC strebt an, für die Spiele 2014 und 2016 eine Milliarde Dollar aus dem Verkauf der Rechte für Europa zu erlösen. Zu diesem Zweck sollen Abkommen mit einzelnen Ländern geschlossen werden. Wie hoch das EBU-Gebot war, wurde nicht mitgeteilt. IOC-Sprecherin Emmanuelle Moreau sagte: "Das IOC verfolgt einen fairen und offenen Bieterprozess, der allen interessierten Parteien die Möglichkeit gibt, für die Olympischen Spiele 2014 bis 2016 die Rechte für Europa zu erwerben."

Im Jahr 2014 finden die Winterspiele im russischen Sotschi statt. Der Austragungsort der Sommerspiele 2016 steht noch nicht fest. Für Vancouver 2010 und London 2012 hält die EBU bereits die Rechte.

dpa

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