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Die Crew des Raumschiff Enterprise Walter Koenig (l-r), George Takei, Deforest Kelley, Nichelle Nichols, William Shatner, James Doohan und Leonard Nimoy.

Zum 50.Geburtstag der Serie

"Raumschiff Enterprise" kehrt auf den Bildschirm zurück

New York - Der Weltraum, unendliche Weiten: Zum 50. Geburtstag soll es eine neue Serie über die „Enterprise“ geben. Dabei war der letzte Ableger doch eher ein Flop.

Zurück in die Zukunft: „Raumschiff Enterprise“ kommt wieder ins Fernsehen. Der New Yorker Sender CBS kündigte am Montag den inzwischen fünften Ableger des Serienklassikers an. Die Serie, die bislang nur den schlichten Arbeitstitel „Star Trek“ hat, soll im Januar 2017 in den USA zu sehen sein und auch international vermarktet werden. Ob und wann sie auch in Deutschland zu sehen ist, ist aber unklar.

Die neue Serie soll sich stärker am Original anlehnen, aber viele neue Charaktere haben. „Man kann den Fans zu keinem besseren Zeitpunkt eine neue Serie geben als jetzt, zum 50. Geburtstag des Originals“, sagte CBS-Fernsehchef David Stapf. „Jeder hier hat großen Respekt für dieses Projekt und wir freuen uns, es in die geschickten Hände von Alex Kurtzman zu legen - jemandem, der diese Welt und ihr Publikum kennt.“ Kurtzman hatte bereits an den letzten beiden Kinofilmen mitgewirkt.

„Raumschiff Enterprise“ wurde im September 1966 gestartet und war damals kein Hit. Die Serie um Captain Kirk und seinen Ersten Offizier Spock, den spitzohrigen, streng logisch denkenden Vulkanier, wurde nach nur drei Staffeln eingestellt. Sie entwickelte sich aber zum Klassiker und die „Enterprise“ wurde nicht nur für ein Dutzend Kinofilme wieder flottgemacht, sondern auch für mehrere Fernsehserien, von denen die erste, „The Next Generation“ (1987 bis 1994) die erfolgreichste war. Die letzte, „Star Trek: Enterprise“, wurde nach vier mageren Staffeln 2005 abgesetzt.

dpa

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