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Neugierig betrachten und berühren die Himba-Frauen Kader Loth.

"Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika"

RTL-Silikon-Wunder bestaunen Ureinwohner

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München – RTL packt im Sommerloch seine C-Promis und Ex-Irgendwas-Kandidatinnen aus: Zwölf Silikon-Wunder, die „Wild Girls“, werden in der Wüste Namibias ausgesetzt. Was sie dort sollen? Zickig sein!

Irgendjemanden von den zwölf Kandidatinnen der RTL-Sendung „Wild Girls – Auf High Heels durch die Wüste“ werden die Zuschauer schon kennen, werden sich die RTL-Macher der neuesten Femdschäm-Sendung gedacht haben. Es tummeln sich Ex-Bachelor-, Ex-Germanys-Next-Topmodel-, Ex-Dschungelcamp- und Ex-Big-Brother-Kandidatinnen. Dazwischen eine Ex- und eine Noch-Ehefrau sowie ein bärtiger Mann in Frauenkleidern. Die Mischung könnte nicht schöner sein: Wer sich die vergangenen fünf Jahre mit Freude durch Casting- und Dokus-Show der privaten TV-Sender gezappt hat, wird sich die Hände reiben: Die „Wild Girls“ können nämlich vor allem eins: so richtig schön vor der Kamera zicken, streiten und auch mal mit den Konkurrentinnen raufen. Wem das nicht reicht: Die Damen stöckeln auf hohen Hacken herum, ohne zu fallen.

Kein RTL mehr? Diese Alternativen gibt es

Und was machen sie jetzt in der Wüste? So richtig wissen Senna, Yoga-Jordan, Kader Loth oder Sarah "Dingens" das wohl auch nicht. RTL verspricht ihnen: Es wird der wohl abenteuerlichste Trip ihres Lebens.

"Wild Girls" sind zu Tränen gerührt

Nun ja: Im Moment leben die Kandidatinnen in einem Himba-Dorf in Namibia und bestaunen die Einheimischen. Ingrid – Ex-Big-Brother-Bewohnerin – ist gleich zu Tränen gerührt, weil ihr „die Fliegen leidtun“. Fiona Erdmann (Vierte bei Germanys Next Topmodel und Vierte im Dschungelcamp) heult gleich mit – sie wird sich erinnern, dass Emotionen zeigen vor der Kamera gut ankommt. Erwartungsgemäß gibt es noch Entsetzen über das Essen – es wird eine Ziege zum Verzehr geschlachtet – und über die Toiletten-Situation.

Conchita Wurst erklärt, warum sie lange Haare und einen Bart hat.

Natürlich sind auch die Dorfbewohner selbst irritiert von den kurvigen Wesen mit weißem Haar und Schlauchbootlippen. Conchita – eine österreichische Transe mit Vollbart – geht die Aufklärung des Ureinwohnervolks offensiv an und erklärt in schönstem Ösi-Schmäh, dass sie weder Mann noch Frau, sondern irgendwas „dazwischen“ sei. Niemand versteht sie, aber ihren Bart fassen alle gerne an. Conchita freut sich, dass die Verständigung so gut klappt.

In den folgenden Sendungen sollen die zwölf „Wild Girls“ übrigens Aufgaben erfüllen. Und natürlich fliegt jede Woche jemand nach Hause. Außer einem Wettrennen ist dieser Part in der ersten Folge noch etwas kurz gekommen. Doch mussten sich ja auch erstmal die TV-Zuschauer an die zwölf Paradiesvögel gewöhnen.

Einen Cliffhanger gibt es aber fernab von versprochenen Streitereien doch noch: Miriam – bekannt aus der Vox-Sendung „Auf und davon“ - musste die Nacht im afrikanischen Gefängnis verbringen, weil – so die mysteriöse Erklärung - „irgendwas mit meinem Pass nicht stimmt“. Hui, hui, hui, was da wohl los war?

"Wild Girls": Diese "Promis" schickt RTL in die Wüste

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lot

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