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Stefan Raab gratuliert Jörn zu seinem Gewinn.

Shitstorm nach Show

"Schlag den Raab"-Gewinner wehrt sich: "Unter aller Sau!"

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Köln - 100.000 Euro Gewinn konnten einen Kandidaten nach der letzten Ausgabe von "Schlag den Raab" am vergangenen Samstag nicht vor einem Shitstorm bewahren.

Für Jörn Amberger (25), Wirtschaftspsychologie-Student aus Wermelskirchen bei Köln, hagelt es nach der letzten "Schlag den Raab"-Show in den sozialen Netzwerken negative Kommentare. Alles nur, weil er bei seinem Auftritt bei dem Publikum arrogant und unsympathisch rüberkam. 

Bei dem Spiel "Dosenschießen" hatte der 25-jährige die Chance, gegen Stefan Raab anzutreten. Diese nahm er auch wahr und gewann prompt 100.000 Euro. Wie er aber auf das Publikum wirkte, hatte er dabei nicht beachtet. Noch während des Spiels beschwerte er sich über die Aufstellung der Dosen und dass die Box mit diesen schief stand. Damit machte er sich beim Publikum so unbeliebt, dass er nach der Show online für einen regelrechten Shitstorm sorgte.

Amberger: "Es geht nur darum, zu gewinnen"

Gegenüber express.de wehrt er sich: „Ich wollte nicht der sympathischste Kerl sein, denn darüber habe ich überhaupt nicht nachgedacht. In dem Moment ging es mir und wäre es bestimmt jedem anderen auch darum gegangen, zu gewinnen."

Den Shitstorm kann Jörn, der neben seinem Studium modelt, nicht nachvollziehen: „Dieser Shitstorm ist unter aller Sau! Jeder, der schon mal in einem Wettbewerb stand, weiß, wie so eine Situation ist."

Nicht der erste Vorwurf von Arroganz

Dazu kommt, dass er sich ja mental gar nicht auf den Wettbewerb vorbereiten konnte - Jörn wurde spontan zum Kandidaten! "Ich wollte eigentlich mit meinem Vater zu der letzten ‚Schlag den Raab‘-Show, aber der musste im letzten Moment absagen. Ich bin dann also alleine hin und habe erst im letzten Moment bei der Ticketausgabe im Foyer erfahren, dass wir als Zuschauer die Chancen haben, mitzumachen und zu gewinnen." Er sei danach wie in Trance gewesen.

Es sind nicht die ersten Arroganz-Vorwürfe, denen sich der 25-Jährige ausgesetzt fühlt. "Ich habe durch meine Modeljobs und den Fußball schon häufig Negatives gehört. Damit weiß ich umzugehen."

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mpa

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