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Am Sonntagabend war Til Schweiger erstmals als "Tatort"-Kommissar im Einsatz.

"Zumutung ohne Tiefgang und Niveau"

Schweigers "Tatort"-Debüt spaltet die User

München - Das "Tatort"-Debüt von Til Schweiger spaltet die Zuschauer. Während es von den einen harte Kritik hagelt, waren die anderen richtig begeistert. Lesen Sie hier die Meinungen unserer User.

Am Sonntagabend war Til Schweiger erstmals für die ARD-Krimireihe "Tatort" im Einsatz. Mit seinem Debüt als Kommissar Nick Tschiller holte der Schauspieler eine Rekord-Quote: 12,57 Millionen Zuschauer verfolgten "Willkommen in Hamburg". Für einen „Tatort“ war dies der beste Wert seit dem 25. September 1993.

Dennoch sind sich unsere User nicht einig, ob der neue Hamburger "Tatort" mit Schweiger und seinem Kollegen Fahri Yardim wirklich ein Knaller war.

"Sinnloses Rumgeballere wie in einem Schwarzenegger-Film", urteilte etwa Dretrwrer und wurde in seiner Meinung von Paule bestärkt: Eine "schlecht zusammengewürfelte Mischung aus Bruce Willis, Tom Cruise und Arnold Schwarzenegger" habe die ARD am Sonntagabend gezeigt. Auch vico findet: "Viel Action, aber nichts Bleibendes und kaum Spannung." Für Mia war das Debüt von Til Schweiger gar eine "Zumutung ohne Tiefgang und Niveau".

Dass Schweiger nuschle und man ihn manchmal schwer verstehe, wurde dem Schauspieler schon öfter vorgeworfen. Diesmal sollen aber auch andere Schauspieler undeutlich gesprochen haben, allen voran Tochter Luna Schweiger. Sie solle sich nicht so sehr an ihrem Papa orientieren, sondern "beim Reden einfach mal den Mund bewegen", rät Mia. Diesen bezeichnete SchwuleKritik als "hellseherischen Nasalnuschler", Paule erinnerte er "stark an 'Kokowääh' und 'Keinohrhasen'."

Neben Kritik kam seitens der User duchaus auch Lob. "Selten war ein 'Tatort' für mich so stimmig", findet etwa tatsache. Und während viele Zuschauer kritisierten, dass sich "Willkommen in Hamburg" vom gewöhnlichen "Tatort"-Stil distanziere, war Tassilo gerade deshalb begeistert: "Klar hatte DAS mit den herkömmlichen Tatorts relativ wenig zu tun - aber genau aus diesem Grund habe ich bei dieser Reihe in letzter Zeit auch manchmal das Handtuch geworfen und habe weggezappt."

Besonders angetan waren die Zuschauer von Fahri Yardim. "Der kann's!", lobt Atheist75. "Sowas von SUPER", findet auch tatsache.

Bei der technischen Umsetzung des Films scheiden sich die Geister. Während Dretrwrer von einer "amateurhaften Kameraführung" spricht, kann man laut Mia über Kamera und Stunts "wirklich nicht meckern."

msa

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