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Statt dem aufsteigenden Stern gab es den absteigenden Ast für die Show: RTL nimmt "Rising Star" vorzeitig aus dem Programm.

Miese Einschaltquoten

Show "Rising Star" fällt vorzeitig aus Programm

Berlin - Lieber Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende: Bei der App-Show „Rising Star“ blieb RTL im Finale ein neuer Tiefstand erspart. Dafür hat die ZDF-Komödie punkten können.

Die RTL-Show „Rising Star“ ist unspektakulär ausgeglüht. Gerade einmal 1,38 Millionen (Marktanteil 6,2 Prozent) verfolgten am Donnerstagabend ab 20.15 Uhr das vierstündige Finale, das der Sender wegen schlechter Einschaltquoten vorgezogen hatte. Damit hatte die App-Show weniger Publikum als vor einer Woche, aber immerhin mehr als beim tiefsten Wert am vergangenen Samstag.

Stärkste Sendung des Abends war die ZDF-Komödie „Charlottes Welt - Geht nicht, gibt's nicht“ mit Aglaia Szyszkowitz und Filip Peeters - 4,32 Millionen (15,3 Prozent) schalteten die Abenteuer einer 44 Jahre alten geschiedenen Mutter ein.

Die ARD-Show „Hirschhausens Quiz des Menschen“, in der es diesmal unter anderem um optische Täuschungen und Prüfungsangst ging, wollten 3,56 Millionen (12,6 Prozent) sehen.

Die Sat.1-Krimiserie „Criminal Minds“ kam in einer Doppelfolge auf 2,83 Millionen (10,2 Prozent) und 2,81 Millionen (10,1 Prozent). Vox strahlte den Actionfilm „Das A-Team - Der Film“ aus, dafür entschieden sich 2,01 Millionen (7,5 Prozent).

Den glücklosen Auftritt des VfL Wolfsburg bei der Europa League - er verlor beim FC Everton 1:4 - sahen auf Kabel eins ab 21.05 Uhr in der ersten Halbzeit 1,96 Millionen (6,8 Prozent) und in der zweiten Halbzeit 1,77 Millionen (8,6 Prozent). Der Fantasyfilm „Harry Potter und der Orden des Phönix“ bei ProSieben lockte 1,44 Millionen (5,6 Prozent) an. Die RTL-II-Reihe „Die Kochprofis - Einsatz am Herd“ sahen 1,20 Millionen (4,3 Prozent), danach blieben bei der Dokusoap „Frauentausch“ 930 000 (4,0 Prozent) Zuschauer dran.

In der bisherigen Jahresbilanz liegt das ZDF mit 13,6 Prozent auf dem ersten Platz. Die ARD folgt mit 12,9 Prozent auf Rang zwei vor dem privaten Marktführer RTL mit 10,2 Prozent. Sat.1 kommt auf 8,0 Prozent, ProSieben auf 5,5 Prozent, Vox auf 5,1 Prozent, RTL II und Kabel eins jeweils auf 3,8 Prozent und Super RTL auf 1,7 Prozent.

dpa

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