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Am Dienstag hat Büro-Ekel Stromberg wieder seine Mitarbeiter in der ersten Folge der neuen Staffel auf ProSieben terrorisiert. Hier lesen Sie die besten Sprüche:

Stromberg: Die besten Sprüche vom Dienstag

München - Am Dienstag ist die neue Stromberg-Staffel auf ProSieben gestartet. Hier lesen Sie die besten Sprüche aus der ersten Folge. Und ein Interview mit Hauptdarsteller Christoph-Maria Herbst:

In der ersten Folge ging's mega-lustig zur Sache: Muslim Malik will als Azubi anfangen. Und Stromberg sorgt dafür, dass er den Platz seines Chefs, Herrn Becker, wegen dessen vermeintlicher Psycho-Probleme einnimmt.

Chef ist wie’n Wecker. Keiner will ihn, jeder hasst ihn, aber ohne ihn würden alle immer nur pennen, pennen, pennen.“ Hier spricht das Ekel vom Dienst: Seit Dienstag tyrannisiert Stromberg wieder die Mitarbeiter der Capitol-Versicherung. Im Interview zeigt sich Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst aber von seiner netten Seite.

Büro-Ekel Stromberg: Seine fiesesten Sprüche

Büro-Ekel Stromberg: Seine fiesesten Sprüche

Herr Herbst, inzwischen weiß in diesem Land fast jeder, was mit „Stromberg“ gemeint ist. Die Quoten weisen die Serie jedoch als Nischenprogramm aus.

Christoph Maria Herbst: Ich kenne nach wie vor viele Leute, die sagen: „Ich kann’s nicht gucken, das hab ich täglich im Büro!“ Anderen erschließt sich der Humor nicht. Wieder andere finden den Stromberg so abstoßend, dass sie ihn nicht ins Wohnzimmer lassen wollen. Ich glaube, dass wir etwas falsch machen würden, wenn es uns gelänge, die breite Masse zu erreichen. Allerdings hab ich mir sagen lassen, dass der Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen in der letzten Staffel teilweise bei über 45 Prozent lag.

Zum Auftakt der fünften Staffel gibt es einen Burnout-Fall. Die aktuelle Debatte muss der Autor Ralf Husmann vorausgeahnt haben.

Herbst: Es ist unfassbar. Ich muss die fast schon visionäre Kraft von Ralf Husmann loben. Vielleicht leidet er selbst unter Burnout und schreibt seinen eigenen Mist ins Drehbuch. Was durchaus sein kann. Husmann ist sehr viel mehr Stromberg als ich. Zum Glück hat er dieses begnadete Schreibertalent und pöbelt nicht die Leute an.

Wird es noch weitere Staffeln geben?

Herbst: Wenn die Qualität erhalten bleibt, spiele ich den von mir aus bis ans Lebensende. Wir behaupten ja nach wie vor, das sei eine Doku in einem real existierenden Versicherungsbetrieb. Irgendwann können wir nicht mehr glaubwürdig erzählen, dass die Capitol diesen Mann duldet.

Wie steht es denn um den seit langem angedachten „Stromberg“-Kinofilm?

Herbst: Ich könnte mir vorstellen, dass wir den 2012 endlich verwirklichen können. Ich bin mit Ralf Husmann der Meinung: Wenn wir’s nächstes Jahr nicht hinkriegen, dann gar nicht mehr. Die Chancen standen noch nie so gut wie jetzt.

Interview: J. Szameit/Tsch

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