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Florian Wess spricht über seine frühere Drogensucht.  Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de.

Die Zusammenfassung

Tag 2 im Dschungelcamp: Krasse Lebensbeichten und Pipi-Alarm

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Sydney- Ekel-Szene an Tag 2 im Dschungelcamp 2017: Krasse Lebensbeichten. Und Hanka Rackwitz pinkelt in den Camp-Bach.

  • „Honey“ gewinnt mit sechs Sternen die Dschungelprüfung „Schlimmbad“ gegen Botox-Boy Florian Wess (fünf Sterne). Nach der Prüfung schütteln die beiden, die sich zuvor angifteten, fairerweise die Hand. 
  • Schock-Geständnis Nummer 1: Botox-Boy Florian Wess spricht über seine frühere Drogensucht. Er bekennt, er habe einst Joints, Speed und synthetische Drogen konsumiert. Nach Wahnvorstellungen kam er in eine Suchtklinik.
  • Schock-Geständnis Nummer 2: Jens Büchner spricht über seinen Selbstmordversuch: Nach seiner ersten Scheidung wollte er sich mit einer Flasche Saurem Apfel und Herztabletten umbringen.
  • Hanka Rackwitz meidet wegen ihrer Zwangsstörung die Dschungel-Toilette und pinkelt in den Bach. Kader Loth wird stinksauer: „Hier stinkt es so dermaßen nach Urin.“

Tag 2 im Dschungelcamp: Was alles am Samstag passierte

Schon zum Start des Dschungelcamps gifteten sich Florian Wess und „Honey“ an. Der Botox-Boy kackte Honey an: „Ich kann das nicht verstehen, dass jemand wie du, der zwei Bachelor mit Eins hat, sich so nackt in der Dusche zeigt und von seinem Prügel redet. Das ist doch unterstes Niveau!“ „Honey“ revanchierte sich mit einem Schwulen-Witz: „Kräftige Männerhände: Das war mal eine neue Erfahrung für mich. Der Florian kennt das ja schon...“

Kurzum: Beide verspielten in kürzester Zeit die Sympathien der Zuschauer. Zwangsläufig stehen die beiden am Samstag in der Dschungelprüfung. Die trägt den Namen „Schlimmbad“. In der Prüfung müssen sie in einer Unterwasser-Prüfung insgesamt sechs Sterne pro Kopf einsammeln, die in Unterwasserkammern versteckt sind. Und natürlich sind auch noch ein paar nette australische Wassertierchen dabei. Wir sind ja hier im Dschungelcamp.

Man merkt auch gleich, dass Florian und Honey Beef haben: Sie treffen bei den Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich ein, ohne sich eines Blickes zu würdigen. Die Regeln der Dschungelprüfung: Es gibt unter Wasser vier Kammern: in diesen sind muss jeder Kandidat sechs Sterne einsammeln. Zuerst die Sterne über Wasser in den Kammern sind. Diese dürfen Florian und „Honey“ aber nur mit dem Mund und mit der Zunge einsammeln. Und danach erst die beiden Sterne, die auf dem Boden sind. Diese dürfen ausschließlich mit den Händen gesammelt werden.

Dschungelcamp 2017: Und so läuft die Dschungelprüfung „Schlimmbad“

1. Kammer: Kröten und je ein Stern: Florian und „Honey“ holen jeweils einen Stern.

2. Kammer: Fischabfällen, Fliegen und je ein Stern: Florian und „Honey“ holen wieder beide einen Stern.

3. Kammer: Baby-Krokodile und je ein Stern: Die beiden sind wieder erfolgreich.

4. Kammer: Wasserspinnen und je ein Stern: Florian und „Honey“ sichern sich ihren vierten Stern.

Die Entscheidung bringt die nächste Kammer, in der die beiden Sterne unter Wasser sind. „Honey“ taucht schneller, hat eine bessere Technik entwickelt und scheint das Rennen zu machen. Das Model holt seinen fünften Stern. Botox-Boy Florian legt zwar mit dem fünften Stern nach, doch er hat keine Luft mehr und ruht sich in der Hauptkammer aus. Honey taucht dagegen wie ein Delfin weiter. Florian. „Ich kriege keine Luft mehr. Und da sind Spinnen in der Kammer.“ Honey ist inzwischen bei seinem letzten Stern. Florian nimmt einen neuen Anlauf, doch Honey sammelt seinen alles entscheidenden sechsten Stern ein und hat damit das Duell gewonnen!

Kuck an!  Florian und „Honey“ geben sich als gute Sportsmänner sogar noch die Hand. Florian: „Die Spinnen waren ekelhaft.“ Und zu Honey: „Ich gönne dir den Sieg, herzlichen Glückwunsch!“

Pfui-Szene im Dschungelcamp 2017: Hanka Rackwitz pinkelt in den Camp-Bach

Wie schon in der ersten Folge kämpft Hanka Rackwitz auch am Samstag mit ihrer Zwangsstörung. Bekanntlich gibt die TV-Maklerin niemandem freiwillig die Hand (Dr. Bob musste sie überreden, um ihre Verletzung am Freitag behandeln zu dürfen). Außerdem bekommt sie panische Angst, wenn sie mit Alltagsgegenständen in Berührung kommt. Überall wittert sie Keime und Bakterien. Eine Psychologin warnt bereits, dass sie schlimmstenfalls einen Nervenzusammenbruch bekommen könnte.  

Die Zwangsstörung bescherte den Zuschauern am Samstag eine Ekel-Szene im Dschungelcamp 2017. Der Hintergrund: Hanka hat wegen Bakterien und Keimen mit dem Dschungelklo Probleme. Und so sucht sie nach alternativen Stellen für ihre Geschäfte.

Im Dschungeltelefon meint die Dresdnerin erst noch: „Komischerweise muss ich gar nicht. Zuhause muss ich ständig auf Klo und hier merke ich gar nichts. Ich sitze hier rum und muss nicht.“ Kaum zurück im Snake Rock macht sich die TV-Maklerin sich nach eigenem Bekunden auf zu einem Spaziergang. Und da piss.. äh! passiert es dann: Während sich die anderen Kandidaten ausruhen, geht Hanka alleine zum Bach, legt ihre Trinkflasche ab und setzt sich an einer tiefen, verstecken Stelle mit ihrer Hose in den kühlen Bach. Danach sieht sie sehr erleichtert aus und verlässt mit nasser Hose ihr persönliches neues Dschungelklo.

Kader Loth fühlt sich von Hankas wilder Pieselei belästigt. Im Dschungeltelefon schimpft sie: „Hier stinkt es so dermaßen nach Urin.“

Schock-Geständnisse im Dschungelcamp: Florian war drogensüchtig - Jens wollte sich umbringen

Am Freitag informierte Markus Majowski die RTL-Moderatoren, dass er trockener Alkoholiker ist. Am Samstag gibt es zwei weitere Lebensbeichten:

Florian Wess berichtet von seiner Drogensucht: „Ich hatte eine richtig schlimme Zeit. Ich war ein richtiges Dreckschwein. Meine Eltern haben sich getrennt 1996. Meine Eltern hatten mit sich zu tun und wir konnten machen was wir wollten. Da hab‘ ich angefangen, da was getrunken, da mal ein Joint geraucht, dann habe ich angefangen täglich Speed zu ziehen. Synthetische Drogen. Jeden Tag. Hab‘ mir morgens beim Aufstehen schon ne‘ Nase gelegt. Ich war so eine Art Junkie. Ich habe meiner Mutter mit Lügen das Geld aus der Tasche gezogen. Ich war 20 oder 21, wollte einfach nur Party machen und drauf sein. Dann habe ich Stimmen gehört, Wahnvorstellungen. Die Stimme hat gesagt, Florian, verschenke alles. Und da habe ich alles verschenkt, was ich hatte. Mutter, habe ich gesagt, die holen mich ab. Da hat sie mich dann in so eine Suchtkrankenklinik gebracht. Das hat zwei Jahre gedauert, bis ich ganz gesund war.“

„Malle“-Jens wollte sich nach seiner ersten Scheidung das Leben nehmen: „Nach meiner ersten Scheidung war ich fix und fertig. Dann habe ich mich hingesetzt, habe mir eine Flasche Sauren Apfel, diesen Schnaps, mit Herztabletten und so zusammen genommen. Eine ehemalige Mitarbeiterin hat mich dann liegen sehen. Dann haben sie den Arzt geholt und mich auf die Intensivstation geschafft. Da liege ich dann so im Bett und merke, wie mein Herz stehen bleibt. Der Arzt sagte nachher, dass elf Sekunden mein Herz nicht geschlagen hat. Und das war das Schlimmste, was ich meiner Mutter angetan habe. Sie wurde angerufen und die haben gesagt, ihr Sohn hat sich gerade versucht das Leben zu nehmen.“ Da versagt Jens die Stimme. „Das kann ich nie, nie gutmachen“, so Jens am Ende mit tränenerstickter Stimme.

Dschungelcamp 2017: Schatzsuche und beschnittene Männer

Sarah-Joelle Jahnel und Marc Terenzi müssen für das Base Camp, Kader Loth und Jens Büchner für Snake Rock zur Schatzsuche antreten. Gleichzeitig treten sie gegeneinander an. Die Aufgabe: Haltet mit den Stöcken die Kästen über euch in Position. Wer am längsten durchhält, gewinnt den Schatz, was die vier nicht wissen: Wer keine Kraft mehr in den Armen hat und die Stöcke nicht mehr halten kann, wird mit einer Ladung Melassenschleim von oben belohnt. Bei Kader dauert es nur wenige Sekunden und der schleimige Inhalt der Kisten ergießt sich über sie. „Das war zu schwer“, jammert sie. Jens witzelt: „Du siehst gut aus!“ Mit Eisesmiene halten Jens und Marc die Stangen, Sarah beginnt zu summen und erklärt dann: „Ich kann nicht mehr!“ Doch bevor der Schleim auf ihr landet, ist sie bereits zur Seite gesprungen. Auch Jens, den als nächstes die Kräfte verlassen, entkommt der Schleimladung. Marc, der zwar gewinnt, schafft es nicht und wird übergossen. Da Marc die meiste Kraft in den Armen bewiesen hat, geht die Schatztruhe an Team Base Camp.

Zurück im Camp gilt es folgende Frage richtig zu beantworten: Wie viele Männer sind schätzungsweise beschnitten?

Antwort A: 30 Prozent. Antwort B: 40 Prozent. Eine Diskussion um Religionen und Völker entfacht. „Sind die Inder und die Chinesen beschnitten? Die Chinesen eher nicht, oder? Was ist mit Afrika?“, wirft Honey ein. Nicole: „Aber Indien ist doch Multikulti, da gibt es jeden Glauben!“ Markus: „Und der jüdische Glauben, der ist in der ganzen Welt verbreitet, und da ist jeder beschnitten. Aber wissen wir genau, dass alle Moslems beschnitten sind? Und viele Menschen lassen sich auch ohne Religion beschneiden.“ So entscheidet sich die Gruppe am Ende für dafür, dass 40 Prozent der Männer beschnitten sind. Doch die Antwort ist falsch, es gibt keine Belohnung. Sarah-Joelle: „Ich bin immer in Schätzungsfragen schlecht!“

Dschungelcamp 2017: Die IBES-Ticker zum Nachlesen

Dschungelcamp 2017: Finale im Ticker

Tag 6 im Dschungelcamp: Der Ticker

Tag 5 im Dschungelcamp: Der Ticker

Tag 4 im Dschungelcamp: Der Ticker

Tag 3 im Dschungelcamp: Der Ticker

Tag 2 im Dschungelcamp: Der Ticker

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Dschungelcamp 2017: Alle Informationen zu IBES

Über die zwölf mehr oder weniger prominenten Kandidaten beim Dschungelcamp 2017 gab es lange Spekulationen. Doch mittlerweile stehen die Teilnehmer natürlich alle fest und sind ins Camp eingezogen. Wer bei IBES 2017 dabei ist, erfahren Sie hier. Sie sind ein echter Dschungel-Fan? Dann ist das hier für Sie ein Muss: Die Übersicht aller Sendezeiten des Dschungelcamps 2017. Und: So sehen Sie das Dschungelcamp 2017 im Live-Stream. In diesem Jahr gab es außerdem Neuerungen. Außerdem finden Sie alle Bilder, Infos und News in unserem Dschungelcamp-Ressort.

Dschungelcamp 2017: Die Bilder der zweiten Folge

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