Polizist schießt auf Mann, der mit Axt auf ihn losgeht

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Bei der "Tagesschau" ist Judith Rakers die Frau ohne Unterleib - das könnte sich bald ändern.

Aus für die Herrschaften ohne Unterleib

Das ist die Revolution bei der "Tagesschau"

Hamburg - Nach vielen Gerüchten über die anstehende Veränderung in der "Tagesschau" ist endlich klar: Die Moderatoren bekommen mehr Beinfreiheit - zumindest ein wenig.

„Die Zeiten von Jeans und Fellstiefeln oder Turnschuhen untenrum sind vorbei“, sagte „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers (39) - und tatsächlich: Von Sonntag an werden die Nachrichtensprecher nicht mehr die ganze Sendung über hinter dem Pult stehen, sondern nach dem Wetterbericht auch mal seitlich daneben. ARD-aktuell bestätigte am Freitag einen Bericht der Zeitung „Tagesspiegel“.

„Erstmals seit 63 Jahren werden die Zuschauer die Beine des „Tagesschau“-Sprechers sehen“, sagte der Erste Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, in einem „Tagesspiegel“-Interview (Samstagausgabe). „Das ist eigentlich eine kleine Veränderung, aber für die „Tagesschau“ sind auch kleine Schritte eine große Sache. Und es wird daran deutlich, dass die „Tagesschau“ sich über die vielen Jahre optisch und inhaltlich stets weiterentwickelt.“

Die neue Präsentation wird es nach den Worten von Gniffke nur am Ende der Sendung geben: „Wenn die Sprecherinnen und Sprecher nach dem Wetterbericht die Schwerpunkte der „Tagesthemen“ ankündigen, werden sie seitlich am Tisch stehen, so dass wir die Themenankündigung mit großformatigen Fotos auf der Medienwand illustrieren können. Dann folgt der Abspann, und die Präsentatoren sind von Kopf bis Fuß zu sehen.“ ARD-aktuell hatte, um im Vorfeld auf die Neuerung aufmerksam zu machen, in den „Tagesthemen“ am vergangenen Wochenende eine Puppe ohne Oberkörper aufgestellt. Viele Zuschauer rätselten darüber.

„Am kommenden Sonntag kommt die kleine kosmetische Veränderung“, kündigte Gniffke an. „Damit einher geht die bereits eingeleitete inhaltliche Entwicklung zu mehr Erklärung und Vertiefung in der „Tagesschau“.“

Zuletzt hatte es im vergangenen Jahr bei dem Nachrichten-Flaggschiff eine optische Änderung gegeben. Die Sprecher präsentieren das Weltgeschehen seither aus einem moderneren Studio, zudem wurde die klassische „Tageschau“-Fanfare neu arrangiert.

dpa

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