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Die Tatort Ermittler Lorenz (Petra Schmidt-Schaller) und Falke (Wotan Wilke Möhring) lockten am Ostermontag rund 8,5 Millionen Zuschauer vor die TV-Bildschirme.

Gute Quoten für „Der Klügere kippt nach“

Oster-"Tatort" stößt an seine Grenzen

Berlin - Auch ein ARD-„Tatort“ hat seine Grenzen: Der neue Fall „Frohe Ostern, Falke“ kam nicht auf die übliche Zuschauerquote. Stattdessen schalteten viele bei der umstrittenen Show „Der Klügere kippt nach“ ein.

Auch ein ARD-„Tatort“ hat seine Grenzen: Der neue Fall „Frohe Ostern, Falke“ mit dem Ermittlerduo Lorenz (Petra Schmidt-Schaller) und Falke (Wotan Wilke Möhring) hat am Ostermontag um 20.15 Uhr lediglich 8,49 Millionen Zuschauer erreicht. Der Marktanteil betrug 23,8 Prozent. Für gewöhnlich erzielen die Erstausstrahlungen der Krimireihe sonntags meist Werte zwischen neun und zehn Millionen Zuschauern.

Die Wiederholung des Münster-„Tatorts“ mit dem Titel „Die chinesische Prinzessin“ hatte am Ostersonntag bei gut sieben Millionen gelegen. Kleines Trostpflaster für Möhring: Am Ostermontag 2014 hatte ein neuer Schweizer „Tatort“ sogar nur 7,28 Millionen Zuschauer gehabt.

Als ärgster Konkurrent des ARD-Krimis entpuppte sich das ZDF-Liebesdrama „Ein einziger Kuss“, das nach Angaben des Senders der letzte Rosamunde-Pilcher-Film war, der in internationaler Zusammenarbeit entstanden ist. 5,00 Millionen (15,4 Prozent) Zuschauer schalteten den Film mit Katja Weitzenböck ein, in dem sie eine Erziehungsratgeberin spielt, die privat mitten in der Krise steckt.

Auf den ProSieben-Actionfilm „G.I. Joe: Die Abrechnung“ entfielen 3,62 Millionen Zuschauer (10,4 Prozent), auf die RTL-Komödie „Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät“ mit Gérard Depardieu und Catherine Deneuve 2,54 Millionen (7,3 Prozent) und auf den Sat.1-Thriller „Illuminati“ mit Tom Hanks 2,21 Millionen (6,7 Prozent). Die RTL-II-Reihe „Die Geissens“ kam auf 1,15 Millionen (3,3 Prozent) in Folge eins und 1,40 Millionen (4,0 Prozent) in Folge zwei.

Hugo Egon Balder (2.v.r.) serviert bei der Live Übertragung der Sendung "Der Klügere kippt nach" den Moderatoren Hella von Sinnen und Wigald Boning Getränke.

Ordentlich begann der im Vorfeld kontrovers diskutierte Tele-5-Talk „Der Klügere kippt nach“ mit Hugo Egon Balder, Hella von Sinnen und Wigald Boning: 240 000 Menschen (1,0 Prozent) schalteten um 22.15 Uhr ein - für den Münchner Privatsender ein gutes Resultat.

Im Jahresverlauf liegt der Vorjahressieger, das ZDF, mit 13,2 Prozent Marktanteil weiter vorn. Das „Erste“ kommt auf 11,5 Prozent. RTL ist weiter stärkster Privatsender und erreicht 10,1 Prozent. Danach kommen Sat.1 und ProSieben mit 7,9 und 5,3 Prozent. Vox erzielt 5,0 Prozent, RTL II 3,8 Prozent und Kabel eins 3,6 Prozent sowie Super RTL 1,6 Prozent Marktanteil.

dpa

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