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Unvergessen: Das Superauto K.I.T.T. aus der US-Kultserie "Knight Rider".

Video-Tribut für US-Autor Glen Larson

"Vater" von "Magnum" und "Knight Rider" ist tot

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Los Angeles - Einige der größten TV-Kulthits der 70er- und 80er-Jahre hat er sich ausgedacht: Jetzt ist der amerikanische Autor und Fernsehproduzent Glen Larson, gestorben.

Commander Adama, der in "Kampfstern Galactica“ gegen die Zylonen kämpft, der mutige Astronaut "Buck Rogers" und seine Drohne Twiki mit dem sprechenden Computer Dr. Theopolis, die harten Cowboys von der "Shiloh Ranch“, der Stuntman Colt Seavers, der in seiner freien Zeit als Kopfgeldjäger in "Ein Colt für alle Fälle" die bösen Jungs hinter Gitter bringt, der gewitzte Gerichtsmediziner "Quincy", der Gentleman-Dieb in "Ihr Auftritt, Al Mundy" und der Michael Knight, der mit seinem sprechenden und mit allen technischen Raffinessen ausgestatteten Super-Auto K.I.T.T. auf Verbrecherjagd geht  - all diese Fernseh-Helden haben die Kindheit unzähliger Menschen auf der ganzen Welt geprägt. Sie stammen aus der Feder eines einzigen Mannes: Glen A. Larson.

Am bekanntesten wurde der renommierte US-Fernsehautor und -Produzent wohl mit der von 1980 bis 1988 ausgestrahlten Krimiserie "Magnum" mit Tom Selleck in der Rolle des schnurrbärtigen Privatdetektivs Thomas Magnum auf Hawaii. Neben Selleck verdanken Schauspieler wie David Hasselhoff, Robert Wagner, Jack Klugman, Lorne Greene und Lee Majors dem Mann aus Los Angeles zu großen Teilen ihren Weltruhm.

Larson startete im Showgeschäft als Sänger der Gruppe Four Preps in den 50er Jahren, in den 60er Jahren machte er sich als Autor einen Namen. Auch an den Titelmelodien der Serien, die oft zu Ohrwürmern wurden (wie etwa "The Ballad of the Unknown Stuntman"), schrieb er oft mit.

Am Freitag starb er in einem Krankenhaus in Santa Monica an Krebs, teilte sein Sohn James Larson am Samstag der „Los Angeles Times“ mit. Der Kult-Serienschöpfer wurde 77 Jahre alt. Er hinterlässt seine Frau Jeannie sowie neun Kinder aus früheren Beziehungen.

Ein Youtube-Video zollt Larson mit einem Zusammenschnitt der Vorspänne seiner wichtigsten Serien Tribut. 

dpa/afp/hn

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