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Roxanne von der Weiden mit Moderator Günther Jauch.

Das Netz rätselt

Nach Schummel-Vorwurf bei „Wer wird Millionär“: Jetzt spricht der Telefonjoker

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Derzeit spekulieren viele Fans von „WWM“ im Netz darüber, ob der Telefonjoker einer Kandidatin dreist geschummelt hat.

Köln/Mannheim - Der Auftritt bei „Wer wird Millionär“ von Kandidatin Roxanne von der Weiden aus Mannheim sorgte am Tag nach der Sendung für Furore im Netz. Sie kämpfte sich tapfer durch die Fragen, doch bei der 64.000 Frage ging nichts mehr. Folgende Frage ploppte hier auf dem Bildschirm der Kandidatin auf:

Welcher Verein übernahm kürzlich von Alemannia Aachen die Tabellenführung in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga?

Die möglichen Antworten waren diese hier:

A: Erzgebirge Aue

B: Greuther Fürth

C: FC St. Pauli

D: MSV Duisburg

Kandidatin ruft Telefonjoker an

Weil Roxanne es zunächst allein weiter versuchte, wählte sie den 50:50 Joker. Hier blieb Erzgebirge Aue und Greuter Fürth übrig. Doch weil die Kandidatin auch mit der Entscheidungshilfe nicht weiter wusste, ließ sie ihren Telefonjoker anrufen, wie die „BILD“ berichtete.

Nachdem sie ihrem Joker die Fragen und übrigen Antworten vorgelesen hatte, war es erstmal still in der Leitung. Doch dann, kurz bevor die Zeit ablief, rief der Telefonjoker in den Hörer: „Greuther Fürth!“ Die Antwort war richtig und Kandidatin Roxanne konnte weitermachen.

Schummelei bei „Wer wird Millionär“?

Doch was sich jetzt viele User im Netz fragen: Hat der Telefonjoker etwa geschummelt und schnell die Frage gegoogelt? So sehen das einige „Wer wird Millionär“-Fans, die die plötzliche Eingebung etwas suspekt fanden und posten daher folgende Tweets in den sozialen Netzwerken.

Telefonjoker äußert sich zu Vorwürfen

Wie die „BILD“ berichtet, wehrt sich Telefonjoker Carsten Zillmann gegen die Vorwürfe und erklärt: „Wenn man Betrug vorgeworfen kriegt, dann ist das nicht schön. Ich habe das nicht gegoogelt. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand unter diesen Bedingungen überhaupt so schnell googlen kann oder überhaupt auf die Idee kommt“, so Zillmann. Weiter betont er, er hätte einfach etwas Zeit gebraucht bis er die Frage „geschnallt“ habe: „Ich war mir zwar relativ schnell sicher, bin die Antworten aber nochmal für mich zehn Sekunden im Kopf durchgegangen und habe dann erst geantwortet.“

nm

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