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In seiner neuen Show wird sich Xavier Naidoo vier Musik-Kollegen in einen Mannheimer Club einladen.

Sky stellt neue Naidoo-Musikshow vor

So wird „Xaviers Wunschkonzert“

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München - Es hat ein bisschen gebraucht, bis die anwesenden Journalisten die Idee verstanden hatten. Und das lag – der Eindruck konnte jedenfalls entstehen – vor allem an ihm, an Xavier Naidoo (45), selbst.

Als der Musiker am Donnerstag Mittag in einem Münchner Hotel seine neue Show für den Pay-TV-Kanal Sky 1 vorstellte, wollte er wohl vor allem eins verhindern – dass die Zuhörer denken: Das klingt aber doch sehr nach Sing meinen Song, dem Format bei Vox, dessen Gastgeber Naidoo für drei Staffeln seit 2014 war. Also wurde erst mal ein bisschen rumgeschwurbelt, von neuen „Moves“ und Herausforderungen gesprochen, von einem weiteren Schritt in der Karriere. Nun gut. Geschenkt.

Die neue Show geht jetzt so: Naidoo lädt sich in ­einen Mannheimer Club vier Musik-Kollegen ein. In der ersten Folge am 17. Februar (20.15 Uhr) sind das unter ­anderem Metal-Queen Doro Pesch und Entertainer Tom Gaebel. Die Zuschauer können aus 25 Vorschlägen die Songs auswählen, die mit Band live vor rund 100 Zuschauern performt werden sollen. Diese 25 Songs setzen sich so zusammen: Jeder Künstler bringt fünf Titel aus ­unterschiedlichen Musikrichtungen mit – drei eigene und zwei „Lieblingssongs“ von anderen Künstlern.

Chance auf Wohnzimmerkonzert mit Xavier Naidoo

Der Zuschauer, der durchkommt, kann sich dann wünschen, dass – zum Beispiel – Tom Gaebel Song X von Doro Pesch singt, und bekommt diesen Wunsch erfüllt. Am Ende der Show wählt das Publikum vor Ort wiederum den Gewinnersong. Und der Zuschauer, der sich diesen gewünscht hatte, hat die Chance, ein Wohnzimmerkonzert mit Xavier Naidoo (oder einem der Gäste, je nachdem) zu gewinnen. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. Der Witz an der Geschichte ist – und das ist natürlich die große Parallele zu Sing meinen Song – dass Künstler Lieder von anderen Künstlern vortragen.

„Ich freue mich besonders darauf, mit den Zuschauern während der Sendung zu sprechen“, sagt Naidoo. Sechs Folgen soll es geben. Welche Künstler noch dabei sind, blieb am Donnerstag das große Geheimnis. Einige hätten nach anfänglicher Begeisterung wieder abgesagt, als sie hörten, dass die Sendung live sei – also ohne Netz und doppelten Boden. „Da hatten einige dann ganz schnell keine Zeit mehr“, erzählt Naidoo lachend. Man werde aber sicher noch Kollegen finden. 

Rauswurf von Xavier Naidoo? Zoff in Rosenheim

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