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Facebook Instant Articles: 

Instant Articles: Nachrichten lesen ohne Ladezeit

Instant Article: Merkur.de wirft den Facebook-Turbo an

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München - Schluss mit lästigen Ladebalken: Facebook-Nutzer erhalten unsere Artikel ab April ohne Zeitverzögerung auf ihr Smartphone. Möglich wird das dank einer technischen Partnerschaft mit dem sozialen Netzwerk.

Facebook Instant Articles - Das kann die neue Technik

  • Klicken und sofort lesen: Für Nutzer der Facebook-App entfallen lange Ladezeiten beim Anzeigen von Artikeln auf dem Smartphone - auch bei langsamem Handynetz.
  • Multimedia-Inhalte wie hochauflösende Fotos und Videos werden auf dem Smartphone-Bildschirm perfekt dargestellt - mit intuitiver Bedienbarkeit.
  • Handynutzer sparen beim Datenvolumen - und damit bei den Handygebühren.
  • Mit "Instant Articles" macht Facebook Googles "AMP" Konkurrenz. Auch bei dem vergleichbaren Projekt des Suchmaschinen-Giganten ist Merkur.de mit von der Partie.
  • Der Start: Instant Articles verbessert ab 12. April die Nutzererfahrung - bei allen Artikeln von Merkur.de , die Leser über die Facebook-App ansteuern.

In Sekundenbruchteilen jeden Artikel auf dem Smartphone-Bildschirm

Aufgeräumt und übersichtlich: Multimediainhalte fügen sich nahtlos in die Artikel ein.

Ob unterwegs oder auf der Couch: Immer mehr Nutzer lesen Nachrichten auf dem Smartphone. Lästiges Warten auf das Handynetz oder auf langsames Wlan soll dabei dank Facebook Instant Articles der Vergangenheit angehören. Viele Leser finden die Artikel von Merkur.de über das soziale Netzwerk. Egal, ob über die Auftritte von Merkur oder durch Empfehlungen von Freunden und Bekannten: Vom Klick bis zur Anzeige eines "Instant Article" vergeht nur ein Wimpernschlag. 

"Unsere Leser wollen die Inhalte, für die sie sich interessieren - ohne Wartezeit und in einwandfreier Darstellung auf dem Smartphone. Mit der Einführung von Facebook Instant Articles werden wir diesem Anspruch noch besser gerecht", freut sich Markus Knall, Chefredakteur von Merkur.de und tz.de. "Für uns ist das ein technischer Schritt nach vorn, der für die Nutzer mehr Lesekomfort bedeutet. So wollen wir noch mehr Menschen für unsere Inhalte begeistern."

Technische Finesse für bessere Nutzbarkeit

Hinter dem Projekt steckt eine ausgereifte technische Plattform: Die Nachrichten und Multimedia-Inhalte, die Merkur.de und tz.de bereitstellen, werden auf den Facebook-Servern zwischengespeichert und komprimiert. Klickt ein Nutzer der Facebook-App einen verlinkten Artikel an, wird ihm dieser sofort und in einem aufgeräumten, smartphone-optimierten Layout angezeigt. Ippen Digital, das Unternehmen, das die Plattform für die Portale Merkur.de und tz.de bereitstellt, ist mit seinem "responsive web design" schon seit Jahren Vorreiter für schnelle, mobile Nutzbarkeit. "Instant Articles" ist dabei der nächste logische Schritt.

Möglich macht diesen die technische Zusammenarbeit mit Facebook. Benjamin Marx, Geschäftsführer von Ippen Digital, betont die Bedeutung der starken Verzahnung mit dem sozialen Netzwerk: "Für uns ist es wichtig, Leserinnen und Leser auf allen Kanälen zu erreichen. Facebook ist heute bereits für uns ein wichtiger Kommunikations-Kanal, den wir mit Instant Articles konsequent weiter ausbauen."

Hochauflösende Bilder perfekt dargestellt: Der Beschleunigungssensor im Smartphone ermöglicht über die Bewegung des Bildschirms eine nahezu räumliche Foto-Darstellung.

Die zügige Darstellung der Inhalte geht mit geringerem Datenverbrauch beim Laden der Artikel einher - gut für Leser, die sich ihr Mobilkontingent einteilen müssen. Werbung wird es bei den Instant Articles weiterhin geben, jedoch setzen Facebook und Ippen Digital auf eine nutzerfreundliche Gestaltung der Anzeigen, die zur Finanzierung der Nachrichteninhalte dienen. Gelungen ist auch die Aufbereitung hochauflösender Fotos: In diese kann man mit einfachem Antippen hinein zoomen und sie, dank des in den meisten Smartphones verbauten Beschleunigungssensors, durch Drehen und Kippen des Telefons erkunden. Die neue Leseerfahrung bringt Facebook auf den Punkt: "Instant Articles bringt Inhalte bis zu zehnmal schneller auf den Bildschirm als herkömmliche mobile Browser und ermöglicht gleichzeitig ein flüssiges, hochqualitatives und interaktives Nutzererlebnis, ganz nach dem Willen der Leser."

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