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Aldi ruft Hängematte zurück: Sturzverletzungen sind möglich

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Von: Victoria Krumbeck

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Aldi Nord ruft eine Hängematte von Flexxtrade zurück. Laut Angaben des Herstellers kann die Naht reißen und Sturzverletzungen verursachen.
Eine Frau liegt auf einer Hängematte und arbeitet am Laptop (Symbolbild). © YAY Images/IMAGO

Wer sich in letzter Zeit eine Hängematte bei Aldi gekauft hat, sollte jetzt besonders vorsichtig sein. Das Unternehmen „Flexxtrade“ warnt vor Verletzungen und ruft das Produkt zurück.

Hilden - Im Sonnenschein in der Hängematte zu liegen, könnte für einige Aldi-Kunden fatale Folgen haben. Das Unternehmen „Flexxtrade“ ruft seine Hängematten zurück. Betroffen sind Kunden, die die Hängematte in einer Filiale von Aldi Nord gekauft haben. Das Unternehmen warnt vor Sturzverletzungen und ratet vor der Verwendung ab. Gekaufte Hängematten können problemlos zurückgebracht werden.

Aldi: Rückruf von Hängematten - Produzent warnt vor Verletzungen

Im Sinne des „vorbeugenden Verbraucherschutzes“ ruft das Unternehmen „Flexxtrade“ das Produkt „Hängematte mit faltbarem Gestell“ freiwillig zurück. Seit dem 09.06.2022 wird die Hängematte in den Aldi-Nord-Filialen verkauft. Das Unternehmen schreibt, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Material kaputtgeht. Die Naht kann während des Gebrauchs reißen. Daher rät „Flexxtrade“ dringend von der Verwendung ab. Verbraucher können sich durch den Gebrauch der Hängematte Sturzverletzungen zuführen.

Aldi-Rückruf: Alle wichtigen Produktinformationen auf einen Blick

ArtikelbezeichnungAdventuridge - Hängematte mit faltbarem Gestell
Verkaufsstart09.06.2022
EAN Code4047247389723
PO NummerPO43030335
Artikelnummer1015375
ModellbezeichnungFLX-FHM-S01, FLX-FHM-S02

Kunden, die die Hängematte bei Aldi gekauft haben, können diese ganz einfach zurückgeben. Auch ohne die Vorlage des Kassenbons bekommen sie den vollständigen Verkaufspreis von Aldi erstattet.

Rückrufe und Warnungen - Wo momentan Gefahren lauern

Neben dem liegen in der Hängematte ist Eis essen ein weiterer Zeitvertreib, dem Verbraucher gerne im Sommer nachgehen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Denn durch die Zutaten und die Herstellung ist Eis besonders anfällig für Keime. Jetzt warnt das Bundesamt vor den unsichtbaren Gefahren an Eisdielen. Auch die Drogerie-Kette dm sprach vor ein paar Tagen eine Warnung aus. Durch einen Materialfehler können sich Kleinteile ablösen. Kinder könnten diese Teile verschlucken und daran ersticken. Eine weitere Gefahr lauert hinter einer Babywippe. Das betroffene Produkt kann brechen und zu Unfällen führen, warnt der Hersteller Babymoov. (vk)

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