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Smartphone & TV am Black Friday: Bei zahlreichen Produkten droht Kunden ein herber Dämpfer

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Von: Yasina Hipp

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Black Week und Black Friday - Schnäppchenjäger warten das ganze Jahr auf die Rabattschlacht Ende November. Aber: Bei einigen Produkten lohnt sich das Warten gar nicht.

München - Um große Prozentzeichen und Schilder mit der Aufschrift „Sale“ kommt gerade wohl niemand herum - sowohl auf der Straße, als auch im Internet überschlagen sich die Rabattangebote der Händler. Kein Wunder, die Konsumwelt befindet sich mitten in der Black Week, mit dem großen Höhepunkt am Freitag: Dem Black Friday. Doch sind die Angebote wirklich immer günstiger und bei welchen Produkten spart man als Verbraucher überhaupt nichts?

Black Friday: Im Schnitt nur vier Prozent Rabatt

Zum zweiten Mal findet der Black Friday während der Corona-Pandemie statt. Verbraucher und Verbraucherinnen haben sich an Online-Shopping gewöhnt und nutzen es voll und ganz. So ergab eine repräsentative Umfrage des Verbraucherportals idealo.de unter 1000 Befragten, dass die Schnäppchenjäger mit 334 Euro sogar 69 Euro mehr als am Black Friday 2020 ausgeben wollen. Dennoch sollte das Budget gut angelegt sein. In einer weiteren Studie untersuchte idealo.de die Preisentwicklung von 9.237 Produkten rund um den Black Friday im vergangenen Jahr. Das Ergebnis: 61 Prozent der Produkte waren zwar günstiger, im Schnitt gab es aber nur rund 4 Prozent Rabatt und nur jedes siebte Angebot war um 20 Prozent günstiger.

Black Friday: Bei bestimmten Produkten lohnt sich das Warten auf den Aktionstag nicht

Zu den beliebtesten Kategorien bei der alljährlichen Schnäppchenjagd zählen neben Smartphones, Fernsehern, Tablets und Notebooks, auch Monitore, Staubsauger und Espressomaschinen. Aber Achtung: Gerade in diesen Kategorien lag die durchschnittliche Ersparnis bei unter zehn Prozent. Idealo.de empfiehlt dennoch einige Produktgruppen, die vielversprechend sein können. Das sind Smartphone-Vorgängermodelle, Amazon Geräte, Dyson-Staubsauger und SodaStream-Varianten.

Black Friday und Corona-Pandemie: Lieferengpässe wirken sich auf Schnäppchen aus

Corona-bedingte Lieferengpässe unter anderem bei Mikrochips und Halbleitern dämpfen den diesjährigen Black Friday allerdings gehörig. Beispielsweise bei Monitoren war es schon im vergangenen Jahr schwer möglich einen guten Preis zu ergattern. Wenn allerdings ein paar Tipps und Tricks befolgt werden, lassen sich dennoch einige gute Schnäppchen schlagen. So sind Flexibilität und Vorbereitung das A und O in der Rabattschlacht.

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