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2G bei Banken? Das gilt bei der Volksbank/Raiffeisenbank

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Von: Verena Möckl

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2G betrifft die Gastronomie, Freizeitaktivitäten und bestimmte Einzelhändler. Nun verlangen auch manche Banken Impfnachweise. Das gilt bei der Volksbank/Raiffeisenbank.

München - In vielen Bereichen gilt mittlerweile die 2G-Regel. Wenn man zum Beispiel zum Friseur oder zum Essen gehen will oder für Freizeitangebote. Selbst das Einkaufen ist in bestimmten Geschäften nur noch für Geimpfte und Genesene möglich. Auch in den ersten Banken in Deutschland wurde diese Regel seit Kurzem eingeführt. Etwa bei der Berliner Sparkasse. Dort wurden die Corona-Regelungen verschärft. Kunden brauchen für Beratungsgespräche nun einen 2G-Nachweis. Gilt das auch bei den Volks- und Raiffeisenbanken?

2G bei der Volksbank/Raiffeisenbank? Impfnachweis für Beratungsgespräche in Berliner Filialen

Wer sich in den Volksbank-Filialen beraten lassen will, benötigt ab sofort einen 3G-Nachweis - in Berlin gilt sogar 2G.
Wer sich in den Volksbank-Filialen beraten lassen will, benötigt ab sofort einen 3G-Nachweis - in Berlin gilt sogar 2G. © Oliver Schepp

„Sollten Sie einen persönlichen Beratungstermin wünschen, erwarten wir, dass Sie die 2G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen“, heißt es von den Berliner Volksbanken. Die Filialen in der Hauptstadt Deutschlands gehen damit einen Sonderweg und machen von ihrem Hausrecht Gebrauch. In den übrigen Volksbanken der Bundesrepublik gilt diese Regelung bisher noch nicht. Wie Volksbank-Pressesprecher Steffen Steudel auf Nachfrage mitteilte, gelte die 2G-Regelung in Berlin nur für persönliche Beratungsgespräche. Das Betreten der Bank sei nach wie vor auch für Ungeimpfte möglich, betonte Steudel.

2G, 3G? Diese Regeln gelten bei Postbank, Sparkasse und Co.

Diese Corona-Regeln gelten aktuell bei der Sparkasse. Diese Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie wurden bei der Postbank getroffen. Bei der Deutschen Bank gibt es folgende Regeln für Kunden.

In diesen Bereichen des Alltags gilt die 2G-Regel nicht

Da Banken zu dem alltäglichen Bedarf gehören und Teil der Daseinsvorsorge sind, sind sie von der 2G-Regel ausgenommen. Das gilt auch für Postfilialen, Tankstellen, Drogerie-Märkte, Kiosk-Betriebe, Reformhäuser, Bäckereien, Metzgereien, Schneidereien, Waschsalons und Reinigungen, Blumenläden sowie Optiker, Hörgerätfilialen, Apotheken und Sanitätshäuser. Obwohl diese Geschäfte des täglichen Bedarfs keine Nachweise verlangen müssen, können sie über das Hausrecht die 2G-Regel trotzdem geltend machen.

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