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Eine Änderung bei dm verärgert derzeit Kunden – betroffen ist das Belohnungssystem Payback. 

Drogeriemarktkette 

Änderung bei dm verstimmt Kunden: Payback-Punkte sammeln ändert sich radikal

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Eine Änderung bei dm verärgert derzeit etliche Kunden. Betroffen ist das Bonusprogramm Payback. 

  • Drastische Änderung bei dm verstimmt Kunden 
  • Künftig soll es weniger Payback-Punkte für Einkäufe bei der Drogeriemarktkette geben 
  • Dafür soll es künftig Coupons mit höheren Rabatten geben 

München – Die Drogeriemarktkette dm setzt zum Jahreswechsel neue Regeln für Payback-Kunden in Kraft – zum Nachteil für Nutzer des Bonusprogramms. 

Wer in einer Filiale oder online bei der Drogeriemarktkette einkauft, erhält bei einem normalen Einkauf nur noch die Hälfte der Payback-Punkte. Damit wird das Sammeln der Bonuspunkte deutlich erschwert. 

dm: Drogeriemarktkette ändert Payback-Programm

Payback dient dazu, gesammelte Punkte ab einem bestimmten Betrag beim Einkauf verrechnen zu lassen oder gegen Prämien einzutauschen. Die bisherige Regelung: Für jeden Euro erhielt der Kunde einen Payback-Punkt. Das soll sich nun ändern, wie die WAZ berichtet. 

In einem Social-Media-Post beklagte sich eine Nutzerin über den neuen Umstand. dm reagierte nüchtern: „Schade, dass du nicht mehr zufrieden bist. Danke dir für dein Feedback, das haben wir gerne für dich weitergegeben“. Erst kürzlich hatte dm die Preise für über 1.000 Produkte drastisch erhöht. 

Drogeriemarktkette dm ändert Bonusprogramm: Kunden verärgert 

Andere Kunden blicken der Neuerung gelassener entgegen: „Ist das nicht Stress, ständig hinter den Punkten, Coupons oder sonstigen Rabatten hinterher zu laufen? Ich kaufe gut und günstig ein, greife auch mal zu einem Angebot im Laden und gut ist“, kommentiert ein Nutzer auf der Facebook-Seite von dm. 

Jeder Punkt entspricht dabei dem Wert eines Cents. Nun sollen Kunden von dm künftig nur noch einen Payback-Punkt für je zwei Euro Einkaufswert. Das entspricht einem Rabatt von 0,5 Prozent.

dm: Weniger Payback-Punkte für Einkauf 

Die Drogeriemarktkette geht auf Deeskalationskurs: mit speziellen Coupons sollen die Einkäufe für Payback-Nutzer weiterhin attraktiv bleiben. Künftig soll es beispielsweise Coupons für zehnfache Punkte geben. Die bisherige Regelung sah Coupons für fünffache Punkte vor. 

Das Bonusprogramm Payback wird in Deutschland nach Unternehmensangaben von 31 Millionen Kunden genutzt. Rund 680 Payback-Partnerunternehmen spendieren den Kunden Punkte und Coupons für ihre Einkäufe. 

Ein Service des Payback-Partners dm erregt seit kurzem unerklärliche Aufmerksamkeit. Das zeigt, welcher Hype inzwischen um die Drogerie-Kette entstanden ist.

Mit Jahresbeginn 2020 geht Galeria Karstadt Kaufhof den nächsten radikalen Schritt und bringt damit die Kunden gegen sich auf.

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In einer Edeka-Filiale entschieden sich die Metzger dazu, Shirts mit einem lustigen Spruch zu tragen. Was sie nicht wussten: Der Schriftzug basiert auf einem Hitler-Zitat.

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Kommentare

Bruno GieseAntwort
(0)(0)

Immer vor der eigenen Tür kehren wäre für viele Menschen besser

baustelle
(0)(3)

wer dort einkauft, dem ist sowieso nicht zu helfen. Meine Nachbarin arbeit dort im Lanndkreis FFB und feiert von 12 Monaten im Jahr 13 Monate krank. Dank Kündigungsschutzgesetz. Anscheinend dort Hobby das Krankfeiern der Mitarbeiter.

A.W.LAntwort
(0)(2)

Meine Paybackkartehat nur Flensburg Gültigkeit.