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Ekel-Fund bei Edeka: Kunde entsetzt über Marmelade

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Von: Verena Möckl

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Ein Kunde der Supermarkt-Kette Edeka machte beim erstandenen Einkauf eine ekelige Entdeckung. Auf Twitter lässt er oder sie Dampf ab und postet Fotos. 

Hamburg - Eigentlich hatte ein Kunde die Aprikosenkonfitüre für Blätterteig-Gebäck vorgesehen. Mit diesem Gedanken jedenfalls legte er oder sie ihren eigenen Angaben zufolge die Marmelade von der Bio-Eigenmarke von Edeka in ihren Einkaufswagen. Daraus wird wohl nichts. Wenige Zeit später landete die Bio-Eigenmarke von Edeka im Mülleimer, denn der Kunde hatte daheim eine widerliche Entdeckung gemacht. Ihren Ekel-Fund postete er kurzerhand auf Twitter.

Ekel-Fund bei Edeka: Kundin entsetzt

Die ersten beiden Fotos, die die oder der aufgebrachte Kund*in auf Twitter teilte, zeigen ein verschlossenes Bio-Marmeladenglas. Auf dem dritten Foto hat er den Deckel der Konfitüre geöffnet. Was dann zum Vorschein kommt, ekelt den aufgebrachten Kunden sehr. 

„Ein Wahnsinn mit dem Bio“: Kundin empört über Edeka-Produkt

Der Kunde ist demnach aufgebracht, weil es sich bei der Konfitüre um ein Bio-Produkt handelt und die Marmelade laut Edeka bis mindestens Februar 2023 haltbar ist – Pustekuchen! Das letzte Foto zeigt einen daumengroßen, grünen, pelzigen Fleck mitten auf der Marmelade. „Ein Wahnsinn mit dem Bio“, echauffiert der Käufer sich auf Twitter über den vermeintlichen Schimmelpilz. Mit den gefüllten Blätterteigtaschen wird das wohl nichts.

Ekel-Funde keine Einzelfälle bei Edeka

Ekelfunde sind jedoch keine Ausnahme. In Hamburg konfrontierte ein aufgebrachter Kunde den Supermarkt mit einem abscheulichen Verdacht. In München machte ein Kunde eine widerliche Entdeckung, als er in eine Banane beißen wollte. 

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