Sie wollen ein Gartenbeet anlegen? Dann gibt es einige hilfreiche Tipps, die Ihnen die Arbeit erleichtern und Erfolg bescheren.
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Sie wollen ein Gartenbeet anlegen? Dann gibt es einige hilfreiche Tipps, die Ihnen die Arbeit erleichtern und Erfolg bescheren.

Von der Planung bis zur Ernte

Hilfreiche Gärtner-Tipps für die Praxis – so legen Sie Schritt für Schritt ein Beet an

  • Felix Herz
    VonFelix Herz
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Der Traum vom schönen Gartenbeet – wir zeigen, wie Sie ihn wahr werden lassen. Von der Planung bis zur möglichen Ernte: Werden Sie zum Gartenprofi!

München – Im Sommer ein schönes Beet im eigenen Garten blühen sehen, eventuell sogar mit reichlicher Ernte für den eigenen Kochtopf verbunden – das ist der Traum vieler Gartenbesitzer. Oft scheitert es aber an fehlendem Know-how. Denn es ist zwar nicht schwer, ein eigenes Gartenbeet anzulegen, doch es gibt einige Fehler, die es zu vermeiden gilt. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr eigenes Gartenbeet anlegen.

Gartenbeet: Planung und Vorbereitung – so sehen die ersten Schritte aus

Bevor es so richtig zur Sache geht, ist es wichtig, das Gartenbeet zu planen und die Gartenarbeit vorzubereiten, schreibt FOCUS Online. Folgende Überlegungen sind zentral:

  • Wo soll das Gartenbeet angelegt werden? Bedenken Sie hierbei, dass viele Pflanzen unterschiedliche Standorte bevorzugen. Je nach Pflanzenart sollten Sie sich also informieren, ob diese Schatten, Halbschatten oder viel Sonne benötigt.
  • Machen Sie sich auch grundsätzliche Gedanken zum Design des Gartenbeets? Wie groß soll es sein, welche Form soll es haben? FOCUS Online empfiehlt bei Gemüsebeeten eine rechteckige Form, wenn Sie Kräuter anbauen wollen, macht sich demnach auch eine Spiralform gut.

Zur Vorbereitung gehört auch das Anschaffen der richtigen Werkzeuge und Materialien – es ist sehr nervig, mitten in der Arbeit zu stecken und diese dann für einen kurzen Besuch im Baumarkt unterbrechen zu müssen. Sie brauchen Spaten und Hacke sowie die Materialien zum Anlegen des Beetes – FOCUS Online rät hier zu Holzpflöcken, Holzplanken und Randsteine und eine Schnur zum Befestigen. Zu guter Letzt fehlen noch Kompost, Erde und natürlich die Pflanzen und Blumen, die Sie anbauen wollen. Bevor es dann richtig losgeht, heißt es schon Hand anlegen: Ziehen Sie mit dem Spaten die Umrisse des geplanten Gartenbeetes ab, entfernen Sie die Grasnarbe und lockern Sie die entsprechende Erde mit der Hacke auf. Beim Umgraben sollten Sie zudem Wurzelreste und etwaiges Unkraut entfernen.

Das Gartenbeet anlegen: wichtige Tipps für den optimalen Start ins Gärtnerleben

Reichern Sie als Erstes den Boden mit Nährstoffen an – hier empfiehlt sich Kompost sowie spezielle Pflanzen- und Blumenerde. Je größer das Beet, desto besser passen auch Trittsteine hinein – so müssen Sie bei der Pflege des Beetes nicht zwischen Pflanzen und Blumen umhertänzeln, um nirgends draufzutreten. In einem Gemüsebeet ist es außerdem sehr empfehlenswert, die Pflanzen mit Abgrenzungen voneinander zu trennen, da sie sich sonst teilweise beim Wachstum behindern können. Vor allem Gemüsepflanzen haben Lieblingsnachbarn. Generell ist es wichtig, dass Sie sich über die Anordnung der Pflanzen Gedanken machen. Hier gilt es FOCUS Online zufolge, Begleitpflanzen, Leitpflanzen und Füllpflanzen zu sortieren, im Gemüsebeet zusätzlich auf die Fruchtfolge zu achten und für die Ästhetiker nicht minder wichtig – die Farbgebung miteinzubeziehen. (fh) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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