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Großer Hackfleisch-Rückruf: Hersteller warnt - Penny-Filialen in mehreren Bundesländern betroffen

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Von: Raffaela Maas

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Rohes Hackfleisch steht in einer Schüssel auf einem Tisch.
Hackfleisch ist derzeit im Rückruf. (Symbolbild) © IMAGO/ Shotshop

Penny-Kunden aufgepasst: Aufgrund von einer falschen Artikelbezeichnung von gemischtem Hackfleisch startet der Hersteller des Produkts nun einen Rückruf.

München - Für einige Penny-Kunden ist Vorsicht geboten: Wie Hersteller WestfalenLand Fleischwaren GmbH aus Münster am 7. Juni auf seiner Internetseite mitteilte, werde eine Charge Hackfleisch aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes zurückgerufen.

Produktrückruf: Hersteller weist auf falsche Bezeichnung bei Hackfleisch hin

Der Grund für den vorsorglichen Rückruf ist die Verwendung einer Verpackungsfolie mit falscher Artikelbezeichnung, erklärte der Hersteller. Denn statt dem eigentlich enthaltenen gemischten Hackfleisch aus Schwein und Rind wird das Produkt als Rinderhackfleisch bezeichnet. Betroffen ist von dieser Verwechslung das Produkt „Mühlenhof Rinderhackfleisch zum Braten“, 500 Gramm im Schlauchbeutel, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.06.2022.

Hersteller:WestfalenLand Fleischwaren GmbH
Produkt:Mühlenhof Rinderhackfleisch zum Braten
Menge:500g im Schlauchbeutel
MHD:12.06.2022
Ident.-Nr.:016306222612

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Rückruf von Hackfleisch gestartet - Penny-Filialen in mehrere Bundesländer betroffen

Aufgrund der falschen Bezeichnung habe der Hersteller das betroffene Produkt umgehend aus dem Verkauf nehmen lassen, hieß es auf der Internetseite von WestfalenLand Fleischwaren GmbH. Produkte mit anders lautenden Mindesthaltbarkeitsdaten oder Chargen sind von der vorsorglichen Maßnahme nicht betroffen.

Verkauft wurde das Produkt mit der fehlerhaften Artikelbezeichnung in Penny-Märkten in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, sowie Teilen von NRW, so der Hersteller. Auch bei diesem Rückruf besteht für die Verbraucher die Möglichkeit, das betroffene Produkt im Markt zurückzugeben und selbst ohne Vorlage des Kassenbons, das Geld zurückzuerhalten.

Zuletzt gab es auch einen Rückruf wegen eines Listerien-Verdachts bei bestimmten Käsesorten: Verbraucher wurden aufgefordert, die Sorten auf keinen Fall zu verzehren, sondern zurückzugeben. (rrm)

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