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Rewe-Kundin macht Sonnenblumenöl-Fund – und ist beim Preis „etwas erstaunt“

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Von: Patrick Huljina

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Sonnenblumenöl war seit Ausbruch des Ukraine-Krieges heiß begehrt. Eine Rewe-Kundin machte nun einen Fund und teilte ihn auf Twitter.

München - Die Eskalation im Ukraine-Konflikt war und ist auch immer noch in den deutschen Supermärkten spürbar. Die Preise für viele Waren sind angestiegen. Einige Produkte sind nur schwer zu ergattern. Dazu gehört unter anderem das Sonnenblumenöl. Das liegt zum einen an Lieferschwierigkeiten: die Ukraine ist einer der weltweit wichtigsten Lieferanten für das Speiseöl. Zum anderen liegt es aber auch an unbegründeten Hamsterkäufen, die nach Ausbruch des Krieges wieder vermehrt stattgefunden haben.

Rewe-Kundin macht Sonnenblumenöl-Fund – und ist beim Preis „etwas erstaunt“

Ist das Sonnenblumenöl mal in einem Supermarkt verfügbar, ist die Freude groß. Eine Rewe-Kundin erklärte, sie sei beim Anblick des vollen Speiseöl-Regals vor Schock fast umgekippt. Bei Aldi konnten Kunden ihren Augen nicht so recht trauen und hielten die begehrte Ware für eine Attrappe.

Eine weitere Rewe-Kundin war nun „etwas erstaunt“, als sie ein gut gefülltes Sonnenblumenöl-Regal vorfand. Das teilte sie via Twitter mit. „Unser Rewe hat noch Sonnenblumenöl für 1,79 € im Regal!“, schrieb die Userin und postete dazu ein Bild des Supermarkt-Regals.

Rewe-Kundin macht Sonnenblumenöl-Fund: Preisanstieg bei mehreren Produkten

Bei dem Sonnenblumenöl für 1,79 € handelt es sich um die Rewe-Eigenmarke. Ein richtiges Schnäppchen. Denn: das Markenprodukt, das auf dem Bild im Regal direkt nebendran steht, ist schon deutlich teurer. Hier kostet der Liter Sonnenblumenöl stolze 4,99 Euro. Ein Blick ins Internet und die sozialen Medien zeigt: der hohe Preis für das Speiseöl ist inzwischen alles andere als unüblich. Verbraucher bezeichnen das Öl teilweise sogar als „flüssiges Gold“.

Doch nicht nur Sonnenblumenöl wird aktuell bei Lidl, Rewe, Edeka und Co. teurer – auch die Preise für Lebensmittel wie Fleisch oder Butter steigen durch die Corona-Pandemie, Inflation und Krieg. (ph)

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