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Rückruf: Gewürzmischung muss aus den Regalen - Nachweis von Salmonellen

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Von: Stella Henrich

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Eine Gewürzmischung wird aus dem Handel zurückgerufen. Als Grund wird der Nachweis von Salmonellen genannt. Es wird vom Verzehr des Produkts dringend abgeraten.

München ‒ Bei einer amtlichen Kontrolle in Finnland wurden in der Gewürzmischung „Madras Scharfes Curry Pulver“ Salmonellen nachgewiesen. Der Großhändler in den Niederlanden hat nun die Vertriebswege dieser Charge der Marke TRS Food ermittelt und die belieferten Einzelhändler über den Salmonellennachweis informiert. Die Gewürzmischung wurde bundesweit in zahlreichen kleineren Einzelhandelsgeschäften verkauft

Das Bild zeigt die Packung deer Gewürzmischung „Hot Madras Curry Powder“.
Salmonellen der Gewürzmischung „Madras Hot Curry Powder“ wurden jetzt aus dem Handel zurückgerufen. © Lebensmittelwarnung.de

Aufgrund der Gesundheitsgefahr sollten Verbraucher den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren, empfiehlt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Die nachgewiesenen Salmonellen könnten eine Erkrankung auslösen.

ArtikelMadras Scharfes Curry Pulver (Hot Madras Curry Powder)
MarkeTRS Food
Packungsgröße100 Gramm
Artikelnummer4519
Mindeshaltbarkeitsdatum30.06.2023
Grund des RückrufsSalmonellenbefund (S. bareilly)

Kurze Zeit später birgt eine weitere exotische Gewürzmischung die Gefahr einer Salmonellen-Erkrankung. Der Vertreiber muss einen Lebensmittel-Rückruf in die Wege leiten.

Rückruf: Scharfe Gewürzmischung mit Salmonellen positiv getestet

Laut Robert-Koch-Institut (RKI) äußert sich eine Salmonellen-Erkrankung innerhalb einiger Tage nach Infektion durch Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Die Beschwerden klingen in der Regel nach mehreren Tagen von selbst wieder ab. Allerdings können insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem schwerere Krankheitsverläufe entwickeln.

Personen, die dieses Lebensmittel gegessen haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Salmonellen-Infektion hinweisen. Sich ohne Symptome vorbeugend in ärztliche Behandlung zu begeben, sei nicht sinnvoll, heißt es vonseiten des RKI.

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