Lehrerin lüftet im Klassenraum
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Um eine Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, sollte man in privaten sowie öffentlichen Räumen regelmäßig und vernünftig lüften.

Fenster auf gegen Aerosole

Richtiges Lüften in der Corona-Zeit: Ansteckungsrisiko trotz Kälte im Herbst mindern

Um eine Ausbreitung des Coronavirus in den eigenen vier Wänden oder im Büro zu verringern, ist richtiges Lüften unerlässlich. Wir sagen, wie es geht.

Sobald im Herbst die Temperaturen sinken, fällt das Lüften immer schwerer. Zu groß ist die Angst vor kalten Räumen oder vor einer Erkältung. Doch gerade das regelmäßige Öffnen von Fenstern oder Türen kann helfen, das Ansteckungsrisiko mit Krankheitserregern wie dem Coronavirus zu verringern, berichtet RUHR24.de*.

Gerade in geschlossenen und schlecht belüfteten Räumen steigt das Ansteckungsrisiko mit Krankheitserregern erheblich an. Daher ist es umso wichtiger, in Zeiten der Corona-Pandemie im Herbst und Winter regelmäßig und richtig zu lüften*. Das schwächt die krankmachenden Aerosole, also feinste Tröpfchen aus Mund und Nase, ab und verhindert somit eine Infektion. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks. 

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