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Ein Schlachthaus hat einen Rückruf für eine Salami gestartet. Nun ist noch ein Produkt betroffen. (Symbolbild)

Vorsicht geboten

Rückruf: Salami kann Kunststoffstückchen enthalten - noch ein Produkt betroffen 

Weil das Produkt Kunststoffteilchen enthalten kann, hat ein bayerisches Schlachthaus einen Rückruf für deutschlandweit verkaufte Salami gestartet. Nun ist ein weiteres Produkt betroffen.

Update, 24. Oktober, 1910 Uhr:

Ein weiteres Produkt des Schlachthauses Chiemgauer Naturfleisch wird nun zurückgerufen. Auch 

das Produkt Edelsalami in der 150-Gramm-Stange könnte kleine Kunststoffteile enthalten, teilte das Unternehmen nun mit. 

Der Rückruf betrifft neben Bayern auch die Länder Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Rückruf: Salami kann Kunststoffstückchen enthalten - Worauf Käufer jetzt achten sollten

Trostberg - Da die von ihnen produzierte Wurst Kunststoffstückchen enthalten kann, hat das Schlachthaus Chiemgauer Naturfleisch einen Rückruf gestartet. 

Bei dem betroffenen Produkt handelt es sich um geschnittene Rindersalami, die in einer 65-Gramm-Verpackung verkauft wurde. Das teilte das Unternehmen aus Bayern am Freitag mit. 

Rückruf: Salami kann Kunststoffstückchen enthalten - Käufer sollten aufpassen

Kunden, die das betroffene Produkt erworben haben, können die Salami zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet. 

Die betroffene Salami wurde Deutschlandweit verkauft und deswegen betrifft der Rückruf neben Bayern auch die Länder Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Ebenfalls am Freitagabend hat die Molkerei Zott einen Rückruf für ihren Joghurt gestartet.

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Ebenfalls aufgrund von möglichen Plastikstücken im Produkt, läuft noch ein Rückruf für Rinderhackfleisch, das beim Discounter Lidl verkauft wurde.  Ebenfalls bei Lidl und auch bei Aldi sorgte darüber hinaus verseuchte Milch für einen groß angelegten Rückruf. Mehrere Eigenmarken von großen Discounter- und Supermarktketten sind betroffen. Norma ruft Walnüsse zurück, die lebensgefährlich sein können.

Zudem wird eine Geflügelwiener zurückgerufen. Es besteht Gesundheitsgefahr. In Franken sorgen mögliche Drahtteilchen im Kuchen unterdessen für Beunruhigung. Weite Kreise zieht außerdem der Wurst-Skandal des Lebensmittelherstellers Wilke. Die verseuchten Waren könnten auch in den Fertigprodukten anderer Hersteller enthalten sein. 

Eine unangenehme Überraschung erlebte derweil ein Aldi-Kunde, als er ein Glas mit Wurst öffnete. Er reagierte drastisch.

Die Brauerei „Franken Bräu“ hat zum dritten Mal innerhalb weniger Zeit ihr Bier zurückgerufen. Wegen einer besonders ungewöhnlichen Zutat kam es außerdem auf einer Trauerfeier zu schlimmen Szenen: Zahlreiche Gäste landeten im Krankenhaus.

Hier sollten Verbraucher ebenfalls aufpassen: Rückruf: Glassplitter in Bio- Suppe gefunden und Norma ruft lebensgefährliche Walnüsse zurück.

Die Ermittlungen im Lebensmittel-Skandal bei der Firma Wilke gehen weiter. Jetzt hat das Robert-Koch-Institut eine Liste übergeben.

dpa

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