+
Eine Bio-Suppe wird aktuell zurückgerufen. (Symbolbild)

Warnung vor Bio-Produkt

Rückruf: Glassplitter in Suppe gefunden

  • schließen

Rückruf eines Bio-Produkts: Der Naturkosthersteller Rapunzel warnt vor einer klaren Suppe aus seinem Sortiment, in der Glassplitter gefunden wurden.

Legau/Bayern - Lebensmittelrückrufe gibt es beinahe täglich. Jetzt ist auch ein Produkt des Naturkostherstellers Rapunzel betroffen. Dabei handelt es sich um einen Rückruf des Produktes „Klare Suppe, 250 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.09.2020 Das Produkt steht in verschiedenen Märkten zum Verkauf. 

Rückruf von klarer Suppe: Glassplitter in Bio-Produkt

Wie Rapunzel auf seiner Website bekannt gibt, wurden in dem braunen Glas „Klare Suppe, 250g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 18.09.2020 Glasteile gefunden. Diese wurden bei einer Kontrolle in einem Glas gefunden. Daher ist es möglich, dass auch in anderen Gläsern der „Klaren Suppe“ mit dem genannten MHD Glassplitter enthalten sind. Aus diesem Grund ruft der Hersteller vorsichtshalber die „Klare Suppe“ zurück.

Der Hersteller bittet die Verbraucher, dass sie das Produkt im Fachgeschäft zurückgeben. In diesem Fall wird der Kaufpreis natürlich erstattet. Rapunzel betont, dass andere Brühen und Suppen des Herstellers nicht von diesem Rückruf betroffen sind. Darüber hinaus will der Naturkosthersteller alles tun, um den aktuellen Fall aufzuklären.

Auch ein beliebter Joghurt der Marke Zott ist von einem Rückruf betroffen. 

Rückruf von klarer Suppe: Bio-Produkt in ganz Deutschland verfügbar

Rapunzel nimmt keine regionalen Einschränkungen vor. Daher gilt die Rückrufaktion wohl bundesweit. Es ist davon auszugehen, dass die „Klare Suppe, 250g“ im Naturkost-Fachhandel, also in Reformhäusern, Bio-Supermärkten oder Bio-Läden, in ganz Deutschland vertrieben wird. 

Immer wieder kommt es bei Bio-Produkten zu Rückrufen. So kam es unter anderem zu einem Rückruf eines beliebten Bio-Produkts, weil dieses tödliche Vergiftungen hervorrufen könnte. Gleich mehrere Bio-Produkte der Marke TerraSana wurden zurückgerufen, weil der Hersteller vor Schimmelpilzgift in verschiedenen Produkten warnte. Ebenfalls vor Schimmelpilzgift warnte dm, als die Drogeriemarktkette ein Produkt zurückrufen ließ und die Salami eines bayerischen Schlachthauses war ebenfalls von einem Rückruf betroffen.

Rückruf von klarer Suppe: Glasscherben und Glassplitter können gefährlich werden

Wie produktrueckrufe.de schreibt, können Glasscherben oder -splitter je nach Größe und Beschaffenheit Schnittverletzungen in der Speiseröhre oder Mundhöhle verursachen. Auch im Magen- und Darmtrakt könnte es zu Verletzungen kommen. Darüber hinaus kann auch Atemnot, bis hin zur Erstickungsgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Dr. Oetker überrascht nun, denn eine ehemals beliebte Pizza wird aus dem Sortiment genommen. Kunden zeigen sich von dieser Entscheidung begeistert.

Zudem muss bei Kik muss gerade ein Produkt für junge Mädchen zurückgerufen werden - und mehrere Discounter warnen gerade vor dem Verzehr eines bestimmten Salats. Vor allem Schwangere und Kinder sollten aufpassen. 

she

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Edeka: Bald keine Kassen mehr? Einkaufen ohne Schlange stehen
Langes Anstehen an der Kasse könnte bei Edeka bald der Vergangenheit angehören. In einem Markt nahe Hamburg kann man nun per App bezahlen - die Technik soll bald auf …
Edeka: Bald keine Kassen mehr? Einkaufen ohne Schlange stehen
Brandgefährliche Entdeckung bei Penny - Besorgter Kunde: „Will nicht qualvoll verrecken“ 
Ein Penny-Kunde hat in einem Markt eine brandgefährliche Entdeckung gemacht: In einem Post auf Facebook weist der Mann den Discounter auf das Problem hin - dieser …
Brandgefährliche Entdeckung bei Penny - Besorgter Kunde: „Will nicht qualvoll verrecken“ 
REWE: Wütende Kunden melden sich per Facebook - „Das muss nicht sein“
Auf Facebook haben sich empörte Kunden an Rewe gewandt: Sie haben nämlich nachgemessen und finden, dass das Unternehmen ihnen einen zu langen Kassenzettel ausgehändigt …
REWE: Wütende Kunden melden sich per Facebook - „Das muss nicht sein“
Öko-Test testet Haar-Spülungen: Markenprodukt fällt durch - Schadstoffe in Conditioner entdeckt
Öko-Test hat 30 Conditioner untersucht. Mit erschreckendem Ergebnis. Die Tester fanden gefährliche Stoffe in den Spülungen - auch bei großen Marken. Von wegen Glanz und …
Öko-Test testet Haar-Spülungen: Markenprodukt fällt durch - Schadstoffe in Conditioner entdeckt

Kommentare