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Der Hersteller Knorr hat mit einer seiner Würzmischungen ein Problem.

Widersprüchlicher Hintergrund

„Knorr Fix“-Würzmischung wird zurückgerufen - der Hintergrund wirkt absurd

Kein Veganer wird sich einen Sauerbraten brutzeln. Doch trotzdem muss eine Würzmischung für den Fleischklassiker zurückgerufen werden. Der Aufdruck führt in die Irre. 

  • Der Hersteller Unilever muss „Knorr Fix für Sauerbraten“ zurückrufen
  • Ein Logo auf der Packung ist unrichtig
  • Der Aufdruck könnte Veganer in die Irre führen

München - Vegetarier, Veganer, Laktoseintolerante, Glutenunverträglichkeit, Frutarier: Ernährungsformen gibt es viele - mal aus medizinischem Grund, mal selbst gewählt. Jetzt muss der Hersteller Unilever Deutschland seine Würzmischung „Knorr Fix für Sauerbraten“ zurückrufen. Weil ein Aufdruck auf der Packung ausgerechnet Veganer in die Irre führen könnte. 

Rückruf von „Knorr Fix für Sauerbraten“: Falsches Logo auf der Packung

Betroffen sind laut des Unilever „Knorr Fix für Sauerbraten“ mit den Haltbarkeitsdaten Januar, Februar und März 2021. Sie werden zurückgerufen. Die Verpackung trage statt des „Vegetarisch“-Logos das „Vegan“-Logo sowie einen Hinweis zur veganen Zubereitung, teilte das Unternehmen am Freitag in Hamburg mit. 

Da das Produkt jedoch tatsächlich Molkereierzeugnisse und Milchzucker enthalte, bestehe das Risiko einer allergischen Reaktion. „Für die vegane Ernährung ist das Produkt ungeeignet“, erklärte das Unternehmen. 

Von diesem Deklarationsfehler abgesehen, sei das Produkt jedoch mit einer korrekten Zutatenliste gekennzeichnet und qualitativ einwandfrei.

Der Verzehr des eines beliebten Käses könnte gefährlich sein, warnt der Hersteller. Aldi Nord erstattet den Kaufpreis bei Rückgabe.

In einem Werbeprospekt wirbt Aldi mit einer neuen Aktion. Eine Kundin findet in dem Prospekt einen Fehler - und stellt den Discounter zur Rede.

Sie hat sich zum Liebling unter den Exoten im Obst- und Gemüseregal entwickelt, aber bevor Sie eine Avocado essen, machen Sie einen entscheidenden Fehler.

Der Hersteller eines Bio-Erfrischungsgetränks sieht sich zu einem Produktrückruf gezwungen. Weil sich Hefezellen in Flaschen befinden, könnte das Öffnen zu einer bösen Überraschung führen.

Rossmann ruft ebenfalls ein Produkt zurück, das bei Verzehr zu Sehstörungen führen könnte.

mb/dpa

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