Splitter könnten drin sein

Rückruf bei „Uncle Ben‘s“: Kunden werden vor Verzehr gewarnt

  • Jennifer Lanzinger
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Dieser Reis könnte unter Umständen gefährlich sein: wie der Hersteller nun erklärt, könnten einzelne Packungen von Uncle Ben‘s Reis Gefahren bergen.

  • Ein beliebtes Reis-Produkt ist nun von einem Rückruf betroffen. 
  • Der Hersteller warnt ausdrücklich vor dem Verzehr seines Produkts. 
  • Das Produkt kann schwere Verletzungen verursachen. 

München - Wer kennt ihn nicht, den Reis der Marke Uncle Ben‘s? Seit Jahrzehnten macht das Unternehmen mit seinen Reisgerichten Umsatz - doch nun warnt der Hersteller ausdrücklich vor dem Verzehr eines seiner Produkte. Wie unter anderem die Webseite Produktwarnung.eu meldet, könnten einzelne Packungen verunreinigt sein. 

Rückruf von beliebtem Reis-Produkt: Packung kann Metallsplitter enthalten 

Mars Food informiert über den Rückruf eines der Produkte in der orangefarbenen Verpackung. Von dem Rückruf betroffen ist Uncle Ben‘s Original-Langkornreis im Kochbeutel, „Perfekt in 10 Minuten“ mit einem Kilogramm Inhalt. Die betroffenen Produkte sind am Ean-Code 5410673854001 zu erkennen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf den 13.8.2022 datiert. 

Wie das Unternehmen weiter erklärt, könnten sich in einzelnen Verpackungen Metallsplitter befinden, diese können bei Verzehr zu schweren Verletzungen führen. 

Rückruf von Uncle Ben‘s Reis: Produkt könnte verunreinigt sein 

Mars Food bittet Kunden deshalb, das betroffene Produkt nicht zu verzehren und sich an den Kundenservice unter der Telefonnummer 04231-943280 (montags bis freitags, 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr), oder per E-Mail an kontakt@def.mars.com zu wenden. 

Wer kurz vor Weihnachten noch einkaufen war, sollte lieber seine Vorräte prüfen. Ein beliebtes Produkt von Rewe wird aktuell zurückgerufen. Wurst der Handelsketten Rewe, Edeka, Kaufland und Norma wird aktuell wegen Salmonellen-Alarm zurückgerufen. Das Produkt wurde in mehreren Bundesländern verkauft. Bei Lidl soll ein beliebtes Produkt zurückgerufen werden. Viele Filialen des Landes sind davon betroffen. Vor allem Allergiker sind in Gefahr.

Vor Ostern kam es wieder zu mehreren Lebensmittelwarnungen. Ein Rückruf betraf Heringssalat, in dem womöglich Fremdkörper enthalten waren. Ganz ähnlich war der Grund für einen Rückruf von TK-Spinat zur selben Zeit.Außerdem meldet Aldi den Rückruf einer Marmelade - sie kann gefährliche Glassplitter enthalten. 

Wegen erhöhte Gefahr von Diabetes, Entwicklungsstörung und Fettleibigkeit ruft ein Hersteller nun einen Baby-Löffel zurück. Ein Baby-Produkt aus der Schweiz musste ebenfalls aus dem Verkehr gezogen werden. Gefährliche Bakterien waren enthalten.

Ein Unternehmen in Franken ruft nun ein Trachten-Modell zurück, das Bayern im Schrank hängen haben könnten. Es besteht Gesundheitsgefahr. Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnte vor einer Süßigkeit aus Taiwan. Beim Verzehr droht Erstickungsgefahr.

Rubriklistenbild: © dpa / Fabian Sommer (Symbolbild)

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