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Saft-Rückruf: Kunden erkennen betroffene Säfte an einem Merkmal

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Getränke-Rückruf
Rückruf von Säften: Eine bekannte Marke ist betroffen. (Symbolbild) © Hauke-Christian Dittrich/dpa, Collage: RUHR24

Seit Monaten kommt es in Deutschland immer wieder zu Rückrufen von Lebensmitteln, die mit einem verbotenen Pestizid belastet sind. Jetzt trifft es eine bekannte Saft-Marke.

Deutschland – Nächster Ethylenoxid-Rückruf: Die Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH warnt aktuell vor gleich mehreren ihrer Säfte. Darunter auch der Saft-Klassiker des Herstellers – der „Rotbäckchen-Saft“.
Die vom Rückruf betroffenen Säfte lassen sich an einem Merkmal erkennen, weiß RUHR24*.

Wie der Hersteller mitteilt, wurde in der Zutat Curryblattextrakt, die die betroffenen Säfte enthalten, 2-Chlorethanol nachgewiesen. Bei dem Stoff handelt es sich um ein Abbauprodukt von Ethylenoxid – einem Pestizid, das wegen seiner gesundheitsschädigenden Wirkung in der EU bereits seit 1981 verboten ist. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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