Eine Frau scannt am im Edeka-Markt in Kassel (Hessen) Lebensmittel an einer SB-Kasse.
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Kaufland und Globus rüsten ihre SB-Kassen auf – Edeka verfolgt einen ganz anderen Weg.

Neue Konzepte

Self-Checkout: So wollen Kaufland, Edeka und Globus aufrüsten – und das Einkaufen verändern

Die Supermärkte Kaufland, Edeka und Globus haben neue Self-Checkout-Systeme eingeführt. Die teils aufgerüsteten Konzepte haben vor allem einen Sinn.

Köln – Viele Supermärkte* haben inzwischen Self-Checkout-Terminals, an denen Kunden die Ware selbst scannen und bezahlen, eingeführt. Da die Terminals nicht immer von Mitarbeitern kontrolliert werden, haben immer wieder Kunden die Möglichkeit genutzt und Waren geklaut. Um das zu vermeiden, setzen die drei Supermärkte auf neue Systeme.

Während Edeka* einen smarten Einkaufswagen entwickelt hat, der kontrollieren kann, ob die Produkte scannt sind, setzen Kaufland* und Globus* auf sogenannte Exit-Gates. Wie die neuen Systeme von Edeka, Kaufland und Globus fürs Self-Checkout funktionieren und wo sie eingesetzt werden*, berichtet 24RHEIN*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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